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Donnerstag, 28. August 2025

Priesterweihe unseres Diakons Ajayan Joseph LIVE aus Indien

Am 3. Februar wurde Ajayan Joseph in der ehrwürdigen Kunigundkirche feierlich von Diözesanbischof Dr. Josef Marketz zum Diakon geweiht.

Ajayan Joseph wurde 1991 im südindischen Bundesstaat Kerala geboren. Nach seiner Matura begann er sein Philosophiestudium in der Heimat, bevor er 2017 als Gastseminarist in das Priesterseminar der Diözese Gurk in Graz aufgenommen wurde. Im Jahr 2018 nahm er das Studium der Katholischen Fachtheologie an der Karl-Franzens-Universität Graz auf, das er im Dezember 2024 mit großem Erfolg abschloss.

Seit dem 1. September 2024 absolviert Joseph ein Pastoralpraktikum in unserem Pfarrverband, wo er bereits als Diakon mit viel Hingabe und Einsatz seinen Dienst verrichtet. Am 30. August wird unser Diakon Ajayan Joseph in seiner Heimatdiözese in Indien zum Priester geweiht – ein bedeutender und freudiger Moment, den eine Delegation aus unserer Pfarre unter der Leitung von Dechant Stadtpfarrer Martin Edlinger vor Ort mitfeiern wird.

Auch wir hier zu Hause haben die wunderbare Gelegenheit, die Priesterweihe am Samstag live ab 6 Uhr 30 !!! mitzuerleben – entweder hier über meinen Blog oder direkt auf YouTube.

Ich wünsche Ajayan von Herzen Gottes reichen Segen für seinen weiteren Weg als Priester. Möge sein Dienst von Kraft, Freude und tiefem Glauben getragen sein und viele Menschen berühren!



Priesterweihe unseres Diakons Ajayan Joseph - Samstag, 30. August 2025 um 6 Uhr 30 !!!  

Dienstag, 8. April 2025

Gabriel Gönitzer bei der Ski Cross Junioren WM in Frankreich

Ein Bad St. Leonharder zeigt derzeit im Ski Cross* groß auf. Mit einer starken Leistung sicherte sich Gabriel Gönitzer erst kürzlich den Titel des Österreichischen Meisters in der U18-Kategorie. Anfang April glänzte er nun auch bei der Ski Cross FIS Junior World Ski Championships – ISOLA 2000 in Frankreich mit einem starken 18. Platz unter den Jahrgängen 2004–2008! Damit wurde er nicht nur der beste Athlet seines Jahrgangs, sondern auch der 2.-beste Österreicher im Starterfeld!



*Ski Cross erfordert nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch taktisches Geschick und Durchhaltevermögen. Während im klassischen Ski Alpin oft zwei Top-Läufe für den Erfolg ausreichen, müssen die Athleten im Ski Cross insgesamt fünf herausfordernde Rennläufe bewältigen. Der Wettkampf beginnt mit einer Einzel-Qualifikation, in der die 32 schnellsten Fahrer in das Mann-gegen-Mann-Rennen zu je vier Athleten (Heat) aufsteigen.

Herzliche Gratulation an Gabriel und ….. 

weiter so !!! 👍💪


 

Donnerstag, 12. Mai 2022

Der goldene Johannes

 

Wer ist der Goldene Mann? Vor Kurzem sorgte ein ganz in Gold gekleideter Mann, der durch Wolfsberg spazierte, in den Sozialen Medien für Aufregung. Ging es um eine Werbeaktionen? Oder gab es sogar etwas zu gewinnen?

Nichts von alldem, aber trotzdem freute sich der Goldene Mann über viele nette Gespräche und Begegnungen.

Im Alltag kennt man ihn unter dem Namen Johannes Rebnik.

Das erste goldene Kleidungsstück, das sich Johannes vor einigen Jahren angeschafft hatte, war eine Jacke. Schon damals zog er beim Fortgehen mit Freunden in der Wolfsberger Innenstadt die Blicke auf sich. Mittlerweile hat sich die Garderobe von Johannes, der seit 13 Jahren als „Herr des sauberen Geschirrs“ im Hotel Moselebauer in Kliening beschäftigt ist, um zahlreiche Kleidungstücke erweitert. 

Bei seinen Arbeitskollegen ist er nicht nur aufgrund seines extravaganten Outfits, sondern wegen der herzlichen Art, mit der er seinen Mitmenschen begegnet, sehr beliebt. Wenn er sich nach einem harten Arbeitstag gelegentlich in sein goldenes Gewand wirft, ist er immer wieder ein beliebtes Fotoobjekt als „Golden Boy“.


Mittwoch, 6. April 2022

Gemeinsam für den Frieden

Auch in Bad St. Leonhard werden die Berichte und Bilder, die uns aus der Ukraine erreichen, mit großer Sorge und Entsetzen verfolgt. Viele der  Bewohner des SeneCura Sozialzentrums haben die Nachkriegszeit aus dem 2. Weltkrieg miterlebt und können sich in das menschliche Leid tief reinversetzen. Grund genug, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen und für den Frieden einzutreten. Mit viel Begeisterung haben die  Bewohner daran mitgewirkt!



Donnerstag, 9. Dezember 2021

Alchemie des Gehens – Selbstfindung in der Natur

 


Alchemie des Gehens – Selbstfindung in der Natur

Amalia Mariette

Ich bekomme oft Bücher in die Hand gedrückt oder zugeschickt mit den Worten lies mal. So war es auch nicht verwunderlich, als mein lieber Bruder mir dieses Buch zum Lesen gab. Ein Buch muss einen aber auch in der richtigen Stimmung vorfinden und dann spielt auch die Zeit weniger eine Rolle, als man meinen möchte. Wenn mich ein Buch mit seinen Worten gefangen nimmt, dann reichen auch 4 Stunden Schlaf. Dementsprechend neugierig war ich auf dieses Buch. „Alchemie des Gehens“ darunter konnte ich mir zuerst gar nichts vorstellen. Was soll das denn bedeuten und kann mich die Übersetzung eines englischen Buches wirklich fesseln?


Und wie es das kann. Ich konnte es gar nicht weglegen. Die Autorin Amalia Mariette beschreibt, wie sie durch das Gehen in der Natur wieder zu sich selbst gefunden hat. Als sie mit ihrer Lebensgefährtin Katie von England in deren Heimatstadt Bad St. Leonhard zieht, beginnt sie wöchentlich dieselbe  Wanderung zu machen. Es ist aber kein schnödes Aneinanderreihen der Wanderrungen, sondern die Autorin versteht es den Charme ihrer neuen Kärntner Heimat, die Besonderheiten der Natur und die kleinen geschichtlichen Hintergründe in die Erzählung einzubauen. Wenn man die Gegend kennt, geht man mit jeder Seite ein Stück des Weges mit. Auch die Übersetzung des englischen Originals ist wunderbar gelungen. Ich liebe die Verweise auf Kunst und Literatur und kann die Beweggründe der Autorin wunderbar nachvollziehen. Sie öffnet mir die Augen für die Schönheit meiner Heimat. Da lebt man in diesem Paradies und weiß es oft gar nicht zu schätzen. So erschließt sich mir am Ende der Titel dann doch noch. Nach einem Zitat von William H. Gass: „Die wahren Alchemisten verwandten nicht Blei zu Gold; sie verwandeln die Welt in Worte.“

Die ersten Autogramme von Autorin Amelia Marriette
am Erscheinungstag von Alchemie des Gehens 

Ich hoffe Amalia Mariette bleibt ihrer neuen Heimat weiterhin treu und schreibt noch viele solcher zum Nachdenken anregende Bücher. 

( Susanne Schatz im Dezember 2021; Webseite: www.leonheart.at/schatzplanet ; Kontakt: schatzplanet@leonheart.at )





Erscheinungstag -  Alchemie des Gehens ... Autorin Amelia Marriette mit Partnerin des Projekts Myriam Robveille und Claudia Kronlechner

Amelia Marriette Erscheinungstag von der deutschen Ausgabe von "Alchemie des Gehens- Selbstfindung in der Natur"


Dienstag, 1. September 2020

Internetbetrug aufgeklärt

 


Am 12. Juli 2020 sah eine 28-jährige Wolfsbergerin ein Inserat hinsichtlich Ohrhörern auf einer Onlineverkaufsplattform.  Die Käuferin stellte Kontakt zu dem vermeintlichen Verkäufer per Telefon her und überwies dann in weiterer Folge den geringfügigen Geldbetrag an ein deutsches Konto. Bis heute hat sie nichts mehr von dem Verkäufer gehört und auch keine Ware erhalten, weshalb sie Anzeige erstattete.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten zwei Männer, 26 und 23 Jahre alt, beide aus Deutschland stammend, ausermittelt werden. Der 23-Jährige soll als Kontoinhaber des deutschen Kontos und der 26-Jährige als Besitzer der verwendeten Rufnummer hervorgehen. In Zusammenarbeit mit der Bundespolizei Deutschland kam es bereits zur Sicherstellung der Wertbeträge in unbekannter Höhe, die sich am Konto des 23-Jährigen befanden. Die Telefonnummer des 26-Jährigen ist auf einer weiteren Onlineverkaufsplattform aufgetaucht, wo sich herausstellte, dass der 23-Jährige als Betreiber hervorgeht. In Deutschland sind die Männer bereits mehrerer Betrugshandlungen verdächtig. Hinsichtlich weiterer möglicher Opfer in Österreich werden noch Ermittlungen erfolgen und anschließend Anzeige bei der zuständigen Behörde erstattet.


(lpdkärnten)

Dienstag, 20. November 2018

DER SPÄTGOTISCHE ANNENALTAR


Im südlichen Seitenschiff der Leonhardikirche (erbaut 1303-1330) in Bad St. Leonhard im Lavanttal befindet sich an seinem ursprünglichen Aufstellungsort der sogenannte Annen- oder Sippenaltar.


Dieser Altar wurde 1511- 1513 von mehreren Händen geschaffen: die Bildschnitzarbeiten in einer Judenburger Werkstatt, die Altarfassung in Bad St. Leonhard selbst und die figürlichen Malerein in St. Paul im Lavanttal. Der Altar hat vier Flügel, zwei bewegliche und zwei Standflügel. Beim Kircheneinbruch 1986 wurden die vier Flügel des Altars gestohlen, sowie auch andere Heiligenfiguren und sakrale Gegenstände.



Zwei der vier Flügel konnten Anfang der 1990er Jahre in Italien ausgeforscht, in Wien restauriert und 1993 am Annaaltar wieder rückgeführt werden. Es handelt sich um die beweglichen Altarflügel, die auf der Innenseite vier Szenen aus dem Leben von Joachim und Anna zeigen: Links oben die Zurückweisung des Opfers Joachims durch den Hohepriester im Tempel, weil das Paar kinderlos war, rechts oben die Verkündigung an Joachim in der Wildnis zu seiner Frau Anna zurückzukehren, links unten die Begegnung Joachims und Annas an der Goldenen Pfort und rechts unten die Geburt Mariens.


2016 (nach 30 Jahren) konnten von den Carabinieri in Italien vier Tafeln der beiden Standflügel des Annaaltares wiederentdeckt, vom Kunstkonservatorat der Diözese Gurk als jene identifiziert und 2017 nach Österreich zurückgeholt werden. Von den Dieben wurden die Standflügel leider beschnitten, neu gerahmt und unsachgemäß gelagert, sodass sie massive Feuchtigkeitsschäden aufwiesen.


Nach einer fach- und denkmalgerechten Konservierung und Restaurierung der vier Bildtafeln in Kärnten wurden sie im Oktober 2018 wieder in der Kirche an der Wand hinter dem Annenaltar angebracht und am Leonhardisonntag im November 2018 feierlich gesegnet. 

Die Heiligen auf den Bildtafeln sind: links oben: hl. Kaharina von Alexandrien, links unten: hl. Ursula, rechts oben: hl. Barbara, rechts unten: hl. Margareta

"Barbara mit dem Turm, Margareta mit dem Wurm und Katharina mit dem Radl, das sind die drei heiligen Madl"

Die Pfarrgemeinde hat die Möglichkeit die Restaurierung durch den Erwerb von großen oder kleinen Bildern der Bildtafeln (Bild oben) zu unterstützen. Erhältlich sind diese nach den Gottesdiensten oder im Pfarrhof zu den Kanzleizeiten.

Text: Mag. Dr. Heribert Vallant
Fotos:MMag. Monika Freylinger-Körbler, Leonharder Blogspot
Veröffentlichung genehmigt durch: Pfarre St. Leonhard
Pfarrprovisor Mag. Martin Edlinger

Mittwoch, 19. September 2018

LEONHARDER NACHWUCHSTALENTE ÜBERZEUGEN BEIM HAFLINGER EUROPACHAMPIONAT


Heuer fand vom 22. bis 25. August die Europameisterschaft für Haflinger in Stadl Paura (Oberösterreich) statt. Durch die erfolgreiche Qualifikation konnten Jessica Heißenberger und Anna-Maria Jöbstl für Österreich starten. Jessica war die jüngste österreichische Teilnehmerin.


Anna Maria startete mit ihrem jungen Haflinger Antrakt in der Vielseitigkeit für Erwachsene Pferde und konnte sich den 15. Platz erreiten. Jessica startete mit ihrer Haflinger Stute Hakita im Springen für Erwachsene Pferde. Sie konnte einen tollen 20. Platz von 58 Startern erreichen.



Jessica durfte auch für das Team Österreich 2 in der Mannschaft starten. Bei diesem Bewerb erreichten Sie und ihre beiden Teammitglieder den 7. Platz.


Für beide war es ein tolles Erlebnis das sie für Österreich starten durften und viel Erfahrung für das nächste Europachamponat sammeln konnten. Ebenfalls vertreten waren noch Dr. Andreas Zettl mit seiner Frau Dr. Daniela Zettl vom Gestüt Wisperndorf, die den Marathon absolvierten.


Jessica und Anna-Maria möchten sich auf diesem Weg noch einmal Recht herzlich bei allen Sponsoren bedanken !


Badido Dieter Dohr
Walzl Torsystem Martin Walzl
Stugeba
Hotel Restaurant Bärnthaler
Austria Anadi Bank
RB Oberes Lavanttal
KFZ Wolfgang Schweiger
STHG Markus Sturmer
Gerhard Strahlegger Metallbau
Malex
Ing. Martin Oswald
K&K Reitsport
Rappitsch Dorli und Werner
Mag. Margit Jöbstl
1A Versicherung Rudolf Karner
Hubert Jöbstl und
Hr. Bürgermeister Simon Maier


Leonharder Blogspot gratuliert Jessica und Anna-Maria zu ihren erbrachten Leistungen und wünscht ihnen für die Zukunft noch viel Erfolg und vor allem Freude am Sport.

Sonntag, 5. August 2018

UNWETTER IM LAVANTTAL


Nach einem kräftigen Unwetter kam es am Sonntag Nachmittag im Gemeindegebiet von Bad St. Leonhard zu Überschwemmungen. Diese gab es wieder einmal im Bereich bei der Leonhardikirche. Aber auch viele andere Gebiete im Lavanttal waren betroffen wie z.B. Wolfsberg, dort verzögerte Starkregen den Anpfiff des Bundesligaspiels WAC gegen Austria Wien. Außerdem sorgten umgestürzte Bäume zwischen Prebl und der Kogelhütte für Behinderungen.






Anstieg der Lavant nach dem Unwetter im Bereich St. Gertraud:

Freitag, 15. Juni 2018

95 JAHRE ÖKB REICHENFELS & ÖSTERREICH-ITALIEN TREFFEN 2018



. Unter dem Motto „Gestern Gegner – heute Freunde fand kürzlich in Reichenfels ein Österreichisch-Italienisches Treffen zum Gedenken an das Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren statt. Gefeiert wurde auch das 95 jährige Bestehen des ÖKB Ortsverband Reichenfels. Neben zahlreichen Ehrengästen nahmen Verbänden aus Italien, zahlreiche ÖKB Ortsverbänden aus dem Bezirk, aus der benachbarten Steiermark und Vertreter heimischer Vereine an der Veranstaltung teil. Nach der Begrüßung der Formationen gab es einen Marsch zum Kriegerdenkmal, wo nach den Ansprachen die Kranzniederlegung erfolgte. Der Marsch der Verbände durch den Markt war u.a. auch ein Höhepunkt des Treffens. 

Videoausschnitt: 

Zahlreiche Bilder der Veranstaltung findet ihr HIER (anklicken)

Mittwoch, 4. Januar 2017

ANGIE GOES TO USA


Es freut mich ganz besonders, dass viele LavanttalerInnen, die sich im Ausland aufhalten, regelmäßig den "Leonharder Blogspot" besuchen, um sich über das Geschehen in ihrer Heimat zu informieren. Eine davon ist Angie aus Reichenfels, die sich derzeit in den USA aufhält und mir, sowie allen "Leonharder Blogspot"-Lesern, im folgenden Bericht, einen kurzen Einblick über ihre Erlebnisse, der Kultur und den Bräuchen in einem der multikulturellsten Ländern der Welt gibt:


Schon seit Ewigkeiten ein Traum von mir und im letzten Sommer habe ich mir diesen erfüllt. Ich wollte immer schon die amerikanische Kultur kennenlernen und zugleich mir die Welt ansehen.



Da ich normalerweise in der Volksschule arbeite, war das ein super Deal um "Arbeit" und "Reisen" zu verbinden.


Die ersten Tage meines Abenteuers habe ich in New York verbracht, wo ich eine Trainingsschool besucht habe und viele Menschen aus überall von der Welt kennengelernt habe. Gemeinsam haben wir New York erkundet.


Ich war dann 2 ½ Monate in Kalifornien, besser gesagt San Francisco.


In San Francisco gibt es sehr viel zu erkunden, wie unter anderem die bekannte Golden Gate Bridge, Alcatraz, The Painted Ladies usw..




Außerdem war ich für einen Weekendtrip in Las Vegas. Sehr bekannt für die Casinos und die vielen Hotels die in unterschiedlichen Stilen aufgebaut sind. (Paris, New York, Venedig usw)






Nach 2 ½ Monaten ging es für mich weiter nach Colorado in eine Vorstadt von Denver. Colorado ist sehr bekannt für die Berge und dadurch fühle ich mich wie daheim. Auch Denver ist eine sehr schöne Stadt und viel ruhiger als New York oder San Francisco.


In meinen nächsten 8 Monaten ist noch einiges geplant:
San Diego, Minnesota, Los Angeles, Chicago, Boston, Washington, New Mexico, Arizona

Kultur:

Halloween: Es gibt an vielen Schulen eine Parade (wie bei uns zu Fasching). Die Kinder oder auch Erwachsene sind da als alles Mögliche verkleidet.


Am Abend ist dann „Trick or Treat“ angesagt. Man geht von Haus zu Haus und bekommt jede Menge Süßigkeiten. Viele stellen einen Topf mit Süßigkeiten vor die Tür und andere öffnen die Tür um ein paar Worte zu wechseln.


Thanksgiving: ein großer Feiertag für Amerikaner. Dieser Feiertag ist immer am letzten Donnerstag im November. Die ganze Familie kommt zusammen und es wird sehr früh am Morgen schon gekocht und gebacken.


Am späten Nachmittag wird dann ein großes Buffet errichtet mit unter anderem (auch der von Filmbekannte Truthahn), Apple Pie, Sweet Potatoes und vieles mehr. Außerdem wird Football geguckt und einfach die Zeit mit der Familie genossen.


Weihnachten: gleich nach Thanksgiving wird der Weihnachtsbaum aufgestellt, die Häuser dekoriert und die Christmasstocking an den Kamin gehängt.


Das alles bleibt dann bis Anfang Jänner. Gefeiert wird Weihnachten eigentlich erst am 25.12..



Am 24.12. gehen die meisten Familien in die Kirche und in der Zwischenzeit kommt Rudolph (das Rentier) vorbei und bringt für die ganze Familie „Magic Pyjama“.




Außerdem werden Milch und Kekse für Santa zum Weihnachtsbaum gestellt. (zwei Krümel blieben übrig ;-) ) Am Weihnachtsmorgen werden dann gemeinsam die Geschenke ausgepackt und den ganzen Tag über wird Zeit mit der Familie verbracht und es gibt abends noch ein großes Dinner.


Umgebung: Die Häuser sind wirklich so erbaut, wie sie in den Filmen immer gezeigt werden. Ich liebe diesen amerikanischen Stil und freue mich unter anderem auch in so einem Haus wohnen zu dürfen.


Ich bin sehr froh meinen Traum leben und all diese Erfahrungen sammeln zu dürfen. Die Amerikaner sind meistens wirklich sehr nett. Ich war anfangs sehr überfordert, da die Leute wirklich überall mit dir ein Gespräch anfangen. (Supermarkt, Tankstelle, Fitnessstudio..) Man wird auch immer und überall gefragt wie es einem geht. Die Leute interessiert das eigentlich gar nicht, aber die machen das aus Freundlichkeit :D Ich habe mich mittlerweile schon sehr eingelebt und Freunde von den unterschiedlichsten Ländern kennengelernt.


Ich bin echt froh hier zu sein, freue mich aber trotzdem auch schon wieder auf meine Heimat :) Daheim ist daheim :)
Liebe Grüße Eure Angie


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