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Sonntag, 18. Oktober 2026

Tag der offenen Tür bei SeneCura Bad St. Leonhard

Einblicke in den Alltag, persönliche Gespräche und ein Blick hinter die Kulissen: Beim Tag der offenen Tür am Freitag, dem 16. Oktober, konnten Interessierte das SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard näher kennenlernen.

Heimleiterin Brigitta Penz begrüßte die Anwesenden und gab einen Einblick in das Leben und die Arbeit im Haus. Dabei wurde deutlich, wie viel hinter dem täglichen Betrieb steckt und wie wichtig eine gute Betreuung und ein herzliches Miteinander sind.



Bei einer anschließenden Hausführung hatten die Besucher die Gelegenheit, die Räumlichkeiten kennenzulernen und mehr über die Betreuung, die Verpflegung und die Freizeitangebote für die Bewohner zu erfahren. Denn im SeneCura Sozialzentrum geht es nicht nur um Pflege, sondern auch um Gemeinschaft, Abwechslung und persönliche Zuwendung.





Unter den Gästen waren auch Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber, Bürgermeister Dieter Dohr, Sozialreferent Eduard Mitterbacher, Stadtrat Gerhard Penz, die Gemeinderäte Franz Berger und Thomas Probst sowie Nationalratsabgeordneter Hans Weber.

Der Tag der offenen Tür bot eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen Eindruck davon zu gewinnen, wie der Alltag im Sozialzentrum gestaltet wird.

Ein herzliches Dankeschön an Heimleiterin Brigitta Penz und das gesamte SeneCura-Team für den freundlichen Empfang und die interessanten Einblicke!

Donnerstag, 2. Juli 2026

Wenn ein Herzenswunsch Flügel bekommt SeneCura Bad St. Leonhard erfüllt Bewohner den Traum eines Rundflugs über das Lavanttal

 

Ein Herzenswunsch kennt kein Alter. Manchmal braucht es nur Menschen, die daran glauben und ihn möglich machen. Genau das ist das Ziel der SeneCura-Initiative „Herzenswünsche“, mit der Bewohnerinnen und Bewohnern besondere Momente geschenkt werden, die lange in Erinnerung bleiben.

Für den Bewohner Herrn Gruber wurde dieser Traum nun Wirklichkeit. Sein großer Wunsch war es, das Lavanttal aus der Vogelperspektive zu erleben. Gemeinsam mit seiner Familie und begleitet vom Animationsteam des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard hob er zu einem Rundflug ab – ein Erlebnis voller Emotionen, Freude und unvergesslicher Eindrücke.


Nach der Landung sprach Herr Gruber aus, was alle Anwesenden tief berührte: „Wann fliegen wir denn wieder?“ Mit einem strahlenden Lächeln bedankte er sich herzlich für den – wie er selbst sagte – „großen Aufwand“, der betrieben wurde, um ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Für das Team war jedoch sofort klar: Das Glück in seinen Augen war jede Minute der Vorbereitung wert.


„Bei SeneCura begleiten wir Menschen in einem wichtigen Lebensabschnitt. Dabei geht es nicht nur um professionelle Pflege, sondern vor allem darum, Lebensqualität zu schenken und die Persönlichkeit jedes Einzelnen in den Mittelpunkt zu stellen“, betont Hausleiterin Brigitta Penz. „Mit den Herzenswünschen möchten wir Erinnerungen schaffen, Freude schenken und zeigen, dass es nie zu spät ist, Träume wahr werden zu lassen. Das Lächeln von Herrn Gruber nach diesem Rundflug war unbezahlbar und hat uns alle tief berührt.“


Die Initiative „SeneCura Herzenswünsche“ ist ein fester Bestandteil der Philosophie von SeneCura. Sie macht deutlich, dass oft nicht materielle Dinge zählen, sondern gemeinsame Erlebnisse, gelebte Menschlichkeit und das Gefühl, gesehen und wertgeschätzt zu werden.
Für Herrn Gruber und seine Familie wird dieser Tag unvergessen bleiben. Und auch für das Team des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard war dieser Herzenswunsch eine wertvolle Erinnerung daran, wie viel Freude ein erfüllter Traum schenken kann – nicht nur dem Menschen, dessen Wunsch in Erfüllung geht, sondern allen, die ihn dabei begleiten durften.


Denn manchmal braucht es nur einen einzigen erfüllten Herzenswunsch, um zu zeigen, dass Menschlichkeit die schönsten Erinnerungen schafft – Erinnerungen, die weit über einen einzigen Tag hinausfliegen.


Samstag, 30. Mai 2026

Ein Jahr als Heimleiterin: „Menschen stehen bei uns immer an erster Stelle“

 

Seit einem Jahr steht Brigitta Penz an der Spitze des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard. Zeit, auf ein ereignisreiches erstes Jahr zurückzublicken. Im Interview erzählt sie von prägenden Erfahrungen, schönen Momenten, den täglichen Herausforderungen und der Bedeutung eines starken Miteinanders im Haus.


Vor einem Jahr hast du die Leitung des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard übernommen. Wenn du heute zurückblickst: Hast du dir die Aufgabe so vorgestellt?

Ehrlich gesagt: Ja und nein.
Mir war bewusst, dass die Verantwortung groß ist. Was man aber erst wirklich versteht, wenn man mittendrin steckt, ist, wie vielfältig diese Aufgabe tatsächlich ist. Kein Tag gleicht dem anderen. Es geht um Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Herausforderungen und Entscheidungen.
Aber eines kann ich heute mit voller Überzeugung sagen: Ich habe diesen Schritt keine Sekunde bereut.

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Was hat dich in diesem ersten Jahr am meisten beeindruckt?

Wie viel Herz in diesem Haus steckt.
Unsere Bewohnerinnen und Bewohner stehen bei allem, was wir tun, im Mittelpunkt. Gleichzeitig darf man nie vergessen, dass hinter einem guten Haus immer Menschen stehen, die jeden Tag ihr Bestes geben.
Besonders freut es mich, wenn Besucherinnen und Besucher, Angehörige oder Interessierte unser Haus zum ersten Mal betreten und schon nach kurzer Zeit sagen: „Hier herrscht eine besondere Stimmung.“
Genau das wünsche ich mir. Dass Menschen spüren, wie familiär, herzlich und wertschätzend es bei uns zugeht. Diese Atmosphäre kann man nicht verordnen. Sie entsteht durch die Menschen, die hier arbeiten, durch den respektvollen Umgang miteinander und durch das ehrliche Interesse an den Menschen, die bei uns leben.


Gab es auch Momente, in denen du an deine Grenzen gekommen bist?

Natürlich.
Wer Verantwortung für Menschen trägt, nimmt vieles mit nach Hause. Es gibt Entscheidungen, die nicht leichtfallen, schwierige Gespräche und Situationen, die einen auch persönlich berühren.
Gerade zu Beginn musste ich lernen, dass nicht immer alles nach Plan läuft. Rückblickend waren genau diese Momente aber oft die wertvollsten, weil sie mich persönlich und beruflich weitergebracht haben.
Ich habe gelernt, dass man nicht alles alleine tragen muss. Man wächst mit seinen Aufgaben und vor allem mit den Menschen an seiner Seite. Und manchmal gibt es im Leben Menschen, die an einen glauben, wenn man selbst noch zweifelt. Menschen, die Kraft geben, zuhören und Mut machen. Für solche Menschen bin ich sehr dankbar.

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Was liegt dir persönlich besonders am Herzen?

Das Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner.
Für die Menschen, die hier leben, ist unser Haus ihr Zuhause. Deshalb sind es oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen: Zeit für ein Gespräch, ein offenes Ohr oder ein gemeinsames Lachen.
Mir ist wichtig, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur gut betreut werden, sondern sich gesehen, respektiert und wertgeschätzt fühlen. Menschlichkeit darf in der Pflege niemals verloren gehen.

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SeneCura setzt auf das Modell der dualen Führung. Wie wichtig ist es, jemanden an seiner Seite zu haben, mit dem man Verantwortung teilen kann?

Sehr wichtig!
Gerda Monsberger ist seit 2021 Teil unseres Hauses. Sie war zunächst als DGKP tätig, später Wohnbereichsleiterin und trägt seit Anfang dieses Jahres als Pflegedienstleiterin die Verantwortung für den Pflegebereich.
 

Die Pflege ist ihr Bereich, die organisatorischen Themen sind meine Schwerpunkte. Trotzdem treffen wir die meisten Entscheidungen gemeinsam, weil wir beide davon überzeugt sind, dass die besten Lösungen im Austausch entstehen.
Gerda ist fachlich unglaublich kompetent, lösungsorientiert und gleichzeitig ein Mensch mit ganz viel Herz. Sie verliert nie den Blick für unsere Bewohnerinnen und Bewohner und steht auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer mit Rat und Tat zur Seite. Viele Dinge funktionieren deshalb so gut, weil wir einander vertrauen und offen miteinander sprechen können. Gerade in einem so verantwortungsvollen Arbeitsumfeld ist es unbezahlbar, jemanden an seiner Seite zu haben, auf den man sich jederzeit verlassen kann.
Ich bin unglaublich dankbar, sie an meiner Seite zu haben.

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Wie wichtig ist die Unterstützung aus der Region für euer Haus?

Sehr wichtig.
Wir dürfen uns wirklich glücklich schätzen, Teil einer Gemeinde zu sein, die uns immer wieder unterstützt und begleitet. Egal ob bei Festen, Veranstaltungen oder gemeinsamen Projekten – wir spüren, dass unser Haus in Bad St. Leonhard einen hohen Stellenwert hat.
Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei der Gemeinde bedanken. Diese Unterstützung ist keineswegs selbstverständlich und zeigt, wie wichtig das Miteinander in unserer Region ist.
Unsere Bewohnerinnen und Bewohner profitieren davon ganz besonders. Durch diese Zusammenarbeit entstehen immer wieder schöne Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten und wertvolle Momente.
Genau diese Verbundenheit macht Bad St. Leonhard für mich aus.

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Worauf bist du nach diesem ersten Jahr besonders stolz?

Auf unser Team.
Was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag leisten, verdient größten Respekt. Sie begleiten Menschen in wichtigen Lebensphasen, schenken Sicherheit, Aufmerksamkeit und oft auch Trost.
Besonders stolz macht mich der Zusammenhalt. Jeder Bereich trägt seinen Teil dazu bei, dass sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner wohlfühlen.
 

Genau dieses Miteinander macht unser Haus aus.
Wenn ich sehe, wie selbstverständlich man sich gegenseitig unterstützt, füreinander einspringt und gemeinsam nach Lösungen sucht, dann weiß ich, dass wir etwas Besonderes haben.

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Wie schaffst du es, bei all der Verantwortung einen Ausgleich zu finden?

Meine Tiere sind mein Ausgleich.
Wenn ich nach Hause komme und Zeit mit meinen Pferden, Eseln und den anderen Tieren verbringe, kann ich abschalten und neue Energie tanken. Sie holen mich zurück ins Hier und Jetzt und schenken mir Ruhe nach oft intensiven Tagen.
Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass vieles ohne die Menschen im Hintergrund nicht möglich wäre. Es gibt Menschen, die einen unterstützen, Verständnis haben und einem den Rücken stärken. Dafür bin ich sehr dankbar.

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Gibt es etwas, worauf sich die Menschen in Bad St. Leonhard heuer noch freuen dürfen?

Ja.
Viele Menschen kennen unser Haus nur von außen. Deshalb möchten wir heuer einen Informationstag veranstalten und Interessierten die Möglichkeit geben, unser Haus kennenzulernen, Fragen zu stellen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Wir möchten zeigen, wie unser Alltag aussieht, wer die Menschen hinter den Türen sind und was unser Haus ausmacht. Wir freuen uns schon jetzt darauf, viele Besucherinnen und Besucher bei uns begrüßen zu dürfen.

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Was möchtest du zum Abschluss sagen?

Danke.
Danke an unsere Bewohnerinnen und Bewohner für ihr Vertrauen. Danke an die Angehörigen für die gute Zusammenarbeit.
Danke an die Gemeinde Bad St. Leonhard, an Vereine, Schulen, Ehrenamtliche und alle Menschen, die unser Haus immer wieder unterstützen und begleiten.
Und vor allem danke an unser Team. Ihr seid das Herz dieses Hauses. Ohne euch wäre all das nicht möglich.
Ob in der Pflege, der Reinigung, der Küche, der Verwaltung, der Animation oder der Haustechnik – jeder einzelne Beitrag zählt. Erst gemeinsam machen wir dieses Haus zu dem besonderen Ort, den so viele Menschen wahrnehmen, sobald sie unsere Türen betreten.


Wenn ich auf dieses erste Jahr zurückblicke, dann erfüllt mich vor allem eines: Dankbarkeit.
Und die Freude auf alles, was wir gemeinsam noch erleben und gestalten werden.

Sonntag, 5. April 2026

Ostern, das verbindet – ein besonderer Besuch im SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard

Wenn im SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard Ostern gefeiert wird, dann geht es um mehr als nur ein Datum im Kalender. Es geht um Tradition, um Erinnerungen – und vor allem um echte Begegnungen.


Auch heuer wurde diese besondere Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner spürbar: Der Osterhase ließ es sich nicht nehmen, persönlich im Haus vorbeizuschauen. Mit viel Einfühlungsvermögen und einem offenen Blick für jeden Einzelnen ging er von Tisch zu Tisch, nahm sich Zeit, blieb stehen, hörte zu – und sorgte damit für viele berührende Momente.

Was von außen vielleicht wie eine kleine Geste wirkt, hat im Inneren eine große Bedeutung. Für viele Bewohner werden durch solche Begegnungen Erinnerungen wach – an frühere Osterfeste, an Familie, an ein vertrautes Gefühl von Zuhause. Genau diese Augenblicke sind es, die den Alltag im Pflegeheim besonders machen.


„Traditionen sind für unsere Bewohner unglaublich wichtig. Sie geben Halt, Orientierung und schaffen Verbindung“, betont die Heimleitung„Uns ist es ein großes Anliegen, diese Werte nicht nur zu bewahren, sondern aktiv zu leben.“


Das SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard steht für ein Miteinander, das über die reine Betreuung hinausgeht. Hier wird Wert darauf gelegt, dass sich Menschen gesehen, gehört und wohlfühlen – gerade an Tagen, die für viele mit besonderen Erinnerungen verbunden sind.

Der Osterhasenbesuch hat einmal mehr gezeigt: Es sind oft die einfachen Dinge, die am meisten bewegen.

Samstag, 6. Dezember 2025

Mit Kunsthandwerk Freude bereiten

 

Es sind schon einige Jahre her, da entdeckte Johann Kurda aus Wisperndorf seine Leidenschaft für die Holzbearbeitung, als er Holzblumen an einem Stand beim St. Veiter Wiesenmarkt sah. Im Laufe der Zeit hat er seine Kreativität immer mehr ausgelebt, und mittlerweile ist ein beeindruckendes Kunsthandwerk daraus entstanden. Herr Kurda arbeitet akribisch mit Scheiben geschnittener Äste, überwiegend von der heimischen Zirbe, und verwandelt sie in Kugeln, Kränze oder Herzen, die ein Stück Natur verkörpern. Besonders für diejenigen, die zu den Festtagen Wert auf Natur und Tradition legen, sind seine wunderschönen und wohlduftenden Weihnachtskugeln aus Zirbenholz ein echtes Highlight. Seine Technik hält er nicht für sich, sondern teilt sie gerne und kostenlos mit Interessierten. 

Johann Kurda mit Heimleiterin Brigitta Penz

Kürzlich war er wieder im SeneCura-Sozialzentrum zu Besuch, wo er stets herzlich empfangen wird.  „Das Wichtigste für mich ist es“, sagt Kurda mit einem Lächeln, „den Bewohnern mit meinem Kunsthandwerk eine Freude zu bereiten.“



Sonntag, 23. November 2025

Weihnachtsbasar im SeneCura Sozialzentrum

Mit liebevoller Handarbeit, leckeren Mehlspeisen und einer festlichen Stimmung brachte der Weihnachtsbasar im SeneCura Sozialzentrum in Bad St. Leonhard, organisiert von der Aroma Gruppe, einen gelungenen Start in die Vorweihnachtszeit.


Auch Honigatelier Vallant-Friesacher und die Perchtengruppe The Dark Hellfaces mit wunderschönen Produkten aus Zirbenholz waren dabei. Für die kleinen Gäste gab es eine Bastelecke, und natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.



Heimleiterin Brigitta Penz und ihr Team durften sich außerdem über den Besuch von Stadtrat Eduard Mitterbacher und Bundesrätin Claudia Arpa freuen.






Der Weihnachtsbasar im SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard war nicht nur ein besonderes Verkaufsevent, sondern auch ein Zeichen für gelebte Gemeinschaft. Viele Familienmitglieder und Besucher aus der Umgebung genossen die festliche Atmosphäre und nutzten die Gelegenheit, sich auf die bevorstehende Weihnachtszeit einzustimmen und vielleicht schon das ein oder andere handgefertigte Geschenk zu finden.


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