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Donnerstag, 25. Februar 2021
Altstadtspaziergang von Uranitsch bis zur Turnergasse
Montag, 22. Februar 2021
22. Februar 1945 - Bomben über Bad St. Leonhard
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| Innenhof Schloss Ehrenfels |
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Spritzhütte (Kriegl Haus), heute Schiwitz
Donnerstag, 18. Februar 2021
Altstadtspaziergang- vom Karner, Pichler bis zum unteren Stadttor
Das Haus Nr. 16 vgl. Sattler ist seit 1877 Familienbesitz von Kaspar Karner und erscheint erstmals im Grundbuch auf. Familie Karner betrieb sehr lange eine Schuhmacher Werkstätte. Er machte seinerzeit die besten Arbeitsschuhe für die vielen Holzknechte. Heute ist das Haus im Besitz seines Sohnes Gerhard Karner.
Das Haus Nr. 17 vlg. Veidlweber besaß 1872 Anton Uranitsch. 1904 kam es durch einen Leibrentenvertrag an Josef und Maria Stremitzer, seither ist das Haus im Familienbesitz. Um 1940 hatte dort der Elektrikermeister Albin Müller seine erste Werkstätte. Der Baumeister Rudolf Stückler begann um 1960 hier seinen Geschäftsbetrieb. In den 70ziger Jahren betrieb Frau Mitzi Schratter in diesem Haus ein Textilgeschäft, danach hatte Minna Schratter darin einen Schreibwarenladen, der ab 1983 von Hermine Janesch weitergeführt wurde.
Das Haus Nr. 18 vlg. Unterer Meidl besaß 1880 Johann Linzbauer. 1881 kam es in den Besitz von David Meidl. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel kaufte das Haus 1942 Ferdinand Sorger. Die Familie betrieb lange Zeit ein Fuhrunternehmen, weiters befand sich im Haus die Werkstätte von Schuhmacher Franz Zuber. 1954 war die Raiffeisenkasse im Hause Sorger eingemietet (Bild aus diesem Jahr- siehe oben).
Seit 1976 besitzt das Gebäude die Raiffeisenbank Bad St. Leonhard. Bei der Errichtung der neuen Raiffeisenbank haben darin der Gendarmerieposten und das Notariat Quartier bezogen. 2006 wurde die Bank generalsaniert und auf den modernsten Stand gebracht.
Mittwoch, 17. Februar 2021
Donnerstag, 11. Februar 2021
Altstadtspaziergang- vom Limarutti bis Gsodam
Als erster Besitzer des Hauses Nr. 8 vlg. Gruber scheint 1882 Ignatz
Gsodam auf, der es ebenfalls schon von seinen Vorfahren übernommen hat. 1891
wurde im Hause Köppl der Spar und Darlehenskassenverein gegründet. 1912 erwirbt
es durch Kauf der Bürgermeister Franz Egger, der neben der Landwirtschaft auch
schon einen Gastbetrieb führte. Im Jahr 1941 wird es von Konrad Köppl käuflich
erworben und ist seither im Besitz der Familie Karl Köppl. Auch hier hatten
seinerzeit die uns allen bekannte Lehrerin Frau Lotte Lindner und die Schwester
vom Apotheker Weisser, die Frau Mauth, ihren Wohnraum und der praktische Arzt
Franz Hollauf eröffnete seine Ordination.
Neben dem Gastbetrieb war im Haus seinerzeit auch das Notariat untergebracht
und bot dem Leonharder Männergesangsverein sowie dem Kameradschaftsbund
Quartier. Mit kurzen Intervallen war die Pizzeria Leonardo und der Sohn vom
Restaurant Bärnthaler am Werken, ab 2020 ist hier nun die Pizzeria „Bauerndorf“.![]() |
Ansicht
der Häuser vom Gasthof Karl Köppl und Kienzl, als Isidor Gomahr Bürgermeister
war, 1940
Das Bild stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1975. Der ganze obere Hauptplatz ist wieder schön
hergerichtet. Eine Tankstelle am Hauptplatz wäre heute nicht mehr möglich.Der aktuell beliebteste Blogpost des Jahres
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Pfiat Gott, liebe Alm ...
Rechtzeitig zum Herbstbeginn fand am Samstag beim Almsee am Klippitztörl die Veranstaltung "Pfiat Gott, liebe Alm ..." statt....
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