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Samstag, 5. September 2026

Ein Ausflug, der lange in Erinnerung bleiben wird ...

Ein Ausflug, der lange in Erinnerung bleiben wird - die Schieflinger Rosenkranzkinder sagen Danke für ein außergewöhnliches Theaterprojekt

Was mit viel Arbeit, Engagement und Herzblut begann, fand am Freitag, dem 28. August 2026, mit einem besonderen Ausflug seinen krönenden Abschluss: Nach dem großen Erfolg des Theaterstückes „Die Koanz Stadt“ wurden alle Mitwirkenden – die Kinder, ihre Eltern sowie alle Helferinnen und Helfer auf und hinter der Bühne – zu einem gemeinsamen Ausflug eingeladen.

Das Theater der Schieflinger Rosenkranzkinder war zu einem echten Gemeinschaftsprojekt geworden. Bei den beiden Aufführungen begeisterten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler rund 500 Besucherinnen und Besucher. Insgesamt standen 27 Kinder gemeinsam mit drei Erwachsenen auf der Bühne. Nun sollte mit einem gemeinsamen Tag auch Danke gesagt werden.

Von Schiefling über Seckau bis zum Erzberg

Schon früh am Morgen begann der abwechslungsreiche Tag. Nach der Glockenprobe in der Pfarrkirche Schiefling ging es zur Benediktinerabtei Seckau. Dort standen ein gemeinsames Rosenkranzgebet und eine interessante Kirchen- und Klosterführung auf dem Programm.





Anschließend führte die Fahrt weiter nach Eisenerz. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Eisenerzer-Hof ging es hinauf zum Erzberg.



Mit roten Helmen ausgestattet, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einer Führung einen beeindruckenden Einblick in die Welt des Erzabbaus gewinnen. Besonders für die Kinder war der Besuch des Schaubergwerks und die anschließende Hauly-Fahrt ein ganz besonderes Erlebnis.

Der gewaltige Erzberg, die riesigen Maschinen und die Fahrt durch das Bergbaugebiet sorgten für viele beeindruckende Eindrücke und jede Menge Gesprächsstoff.



Ein Tag des Dankes und der Gemeinschaft

Mit dabei waren unter anderem Dechant Mag. Martin Edlinger, Kaplan Anil Kumar Kama und Pastoralassistent Lukas Krobath. Auch die bekannte Mundartdichterin Edith Kienzl, die für Texte und die Gestaltung des Theaterstückes wesentlich verantwortlich war, nahm am Ausflug teil.

Besonders herzlich möchten sich die Schieflinger Rosenkranzkinder und ihr Leiter Manfred Schiener-Stürzenbecher bei allen bedanken, die zum Gelingen des Theaterprojektes beigetragen haben.


Ein ganz besonderer Dank gilt den Leonharder Trachtenfrauen mit Obfrau Maria Brunner für ihre wertvolle Unterstützung und ganz besonders für die liebevoll vorbereitete Abschlussjause im Pfarrhof St. Leonhard. Dort ließ man den ereignisreichen Tag in gemütlicher Runde ausklingen.

Bei einer gemeinsamen Jause wurde noch einmal auf die vergangenen Wochen zurückgeblickt, erzählt, gelacht und so manche schöne Erinnerung an die Aufführungen lebendig. Den Abschluss bildeten ein Dankgebet und ein gemütliches Beisammensein.

Ein Erlebnis, das verbindet

Dieser Ausflug war weit mehr als eine Belohnung für die viele Arbeit rund um das Theater. Er war ein Dankeschön an alle, die mitgeholfen, mitgespielt, organisiert, vorbereitet, gekocht, aufgebaut, betreut oder einfach mit ihrem Einsatz zum Erfolg beigetragen haben.

Gerade darin liegt die besondere Stärke der Schieflinger Rosenkranzkinder: Kinder, Eltern, Pfarre, Helferinnen und Helfer und viele engagierte Menschen ziehen gemeinsam an einem Strang. Und so wurde aus einem erfolgreichen Theaterprojekt ein gemeinsames Erlebnis, das wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Ein herzliches Vergelt's Gott an alle, die diesen wunderschönen Tag möglich gemacht haben!

Das erfolgreiche Theater selbst war bereits ein beeindruckendes Beispiel für gelebte Gemeinschaft und dafür, wie viel entstehen kann, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken.



Fotos: Ein Tag zwischen Kirche, Kloster, Erzberg und gemütlichem Beisammensein – die Bilder erzählen ihre eigene Geschichte. 

Sonntag, 26. Oktober 2025

Ausflug ins Vulkanland

Der diesjährige Herbstausflug der Bauernschaft Bad St. Leonhard und Schiefling führte die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins malerische Vulkanland, Route 66. Der Tagesausflug war nicht nur eine Erkundungstour, sondern auch ein kulinarisches Highlight.


Den Auftakt bildete ein ausgiebiges Frühstück in der Vulcano – Schinkenwelt, wo sich die Gruppe mit regionalen Spezialitäten stärken konnte. 

Anschließend erhielten die Teilnehmer wertvolle Einblicke in die Philosophie des Unternehmens. 

Die humorvolle Führung durch die Schinkenwelt ermöglichte es, den gesamten Prozess vom Stall bis auf den Teller nachzuvollziehen, inklusive der verschiedenen Schweinerassen und der Reifung des Schinkens.


Es ging weiter zu David Gölles – the House of Whiskey, Gin & Rum, wo die beeindruckenden Fasskeller mit über 800 Fässern besichtigt wurden. 

Hier lernte man alles über die Rohstoffe, Herkunft und Herstellung der Spirituosen und die Teilnehmer am Ausflug durften sich bei einer Verkostung von sieben verschiedenen Köstlichkeiten verwöhnen lassen.



Den krönenden Abschluss bildete ein köstliches Mittagessen im Wipp’ls Lasslhof, bei dem man den Tag in geselliger Runde Revue passieren ließ. Mit einem Getränk in der Hand und bester Stimmung, untermalt von Harmonikaklängen, trat die Bauernschaft aus dem Oberen Lavanttal schließlich die Heimreise an.

Montag, 9. Oktober 2023

Weihe von Priesteramtskandidat Michael Rossian zum Diakon in der Kunigundkirche

Als „sichtbares Zeichen der Hoffnung für die Kirche und Signal der lebensprägenden Kraft des Evangeliums“ hat Diözesanbischof Dr. Josef Marketz am Sonntag, dem 8. Oktober, in der Kunigundkirche in St. Leonhard im Lavanttal die Weihe von Priesteramtskandidat Mag. Michael Rossian zum Diakon bezeichnet. 

Das ´Ja´ des Weihekandidaten zum diakonalen Dienst sei Anlass zu Dankbarkeit und Freude. Dieses ´Ja´ bestärke Christinnen und Christen, so Bischof Marketz, „im Glauben an den lebendigen Gott und im Vertrauen darauf, dass sich immer wieder Menschen von Gott mit Leib und Seele, mit Herz und Verstand in seinen Dienst nehmen lassen“. Mit seinem ´Ja´ sage Michael Rossian heute „mitten in eine unsichere Zeit hinein, wie es sie schon so oft in der Geschichte gegeben hat, dass er bereit ist, Jesus Christus als Dienender zu folgen“, betonte Bischof Marketz und verwies auf die Bedeutung des Wortes Diakon, nämlich Diener der Menschen zu sein. 

In diesem Zusammenhang appellierte der Kärntner Bischof an den neuen Diakon, aber gleichzeitig auch an alle zum diakonalen Dienst berufenen Christinnen und Christen, „auf Jesus Christus zu schauen und sich in selbstloser und vorbehaltloser Liebe den anderen zuzuwenden“. Dies gelte in besonderer Weise „gerade auch angesichts der gegenwärtigen Krisen in der Welt und auch in der Katholischen Kirche, angesichts des angstmachenden Unfriedens in immer mehr Regionen der Erde, angesichts der Naturkatastrophen und der Folgen des viel zu raschen Klimawandels sowie angesichts der Spaltungen zwischen Menschen und Menschengruppen, von denen auch die Kirche nicht verschont bleibt“, sagte Bischof Marketz.


Musikalisch gestaltet wurde die Diakonenweihe, an der auch die Bevölkerung des Pfarrverbandes Bad St. Leonhard, Schiefling und Prebl sowie die Leonharder Regionalpolitik mit Bürgermeister Dieter Dohr sehr zahlreich teilnahm, vom Kirchenchor St Leonhard, einer Kleingruppe der Stadtkapelle Bad St. Leonhard, einem Chor der Mittelschule Bad St. Leonhard und der Schola des Priesterseminars in Graz.


Michael Rossian, am 4. Mai 1993 in Villach geboren und in Rattendorf/Gailtal aufgewachsen, schloss die Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Hermagor ab und maturierte 2011 am WIFI in Villach. Anschließend begann Rossian die Priesterausbildung und absolvierte das Propädeutikum (Einführungsjahr) in Horn.


2012 wechselte er nach Graz, wo er im Kärntner Priesterseminar und an der theologischen Fakultät seine Ausbildung mit dem Studium der Katholischen Fachtheologie fortsetzte. Rossian war in den folgenden Jahren u. a. als Mesner in der Propstei-, Haupt- und Stadtpfarre Graz-Hl. Blut tätig. 2022 schloss Rossian das Diplomstudium der Katholischen Fachtheologie im Bereich Liturgiewissenschaft ab. Seit 1. September 2022 ist Rossian Pastoralpraktikant im Pfarrverband Bad St. Leonhard, Schiefling und Prebl, wo er auch als Diakon wirken wird.


Als Diakon sei es ihm, so Rossian, ein Anliegen, „mit Jesus Christus, dem menschgewordenen Gott, den Menschen nahe zu sein“. Gott anzubeten und ihm den ersten Platz in seinem Leben zu geben, sei für ihn „Quelle und Kraft“ für den pastoralen Dienst. „Dieses Fundament des Gebetes und das Bestreben, Gott in allen Dingen zu suchen und zu finden, lässt mich auch durch herausfordernde Zeiten gehen und mich mit Papst Benedikt XVI. bezeugen: Wo Gott ist, da ist Zukunft“, so Rossian.

 Foto/Text: Diözesan-Pressestelle

Auch Leonharder Blogspot wünscht Herrn Michael Rossian für sein nunmehriges Dasein für die Menschen als Diakon viel Kraft, Freude und Segen!

Samstag, 22. Dezember 2018

ADVENTDORF G'SCHLÖSSL MURTAL


Das Adventdorf auf der Parkanlage des Hotel G'Schlössl in Großlobming lockte auch heuer wieder in der Vorweihnachtszeit zahlreiche Besucher an. Viele davon kamen auch aus dem Oberen Lavanttal. Sie entflohen für einige Stunden der Hektik und dem Stress des Alltages und verbrachten eine schöne Zeit auf einem der schönsten idyllischsten Adventmärkte der benachbarten Steiermark.









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