Sonntag, 9. Februar 2025

Seniorenfaschingssitzung in der Faschings- Landeshauptstadt

Am Mittwoch, dem 5. Feber, lud die Stadtgemeinde Bad St. Leonhard wieder alle Gemeindebürger, ab dem 70. Lebensjahr, zur traditionellen Seniorenfaschingssitzung ins Kulturheim ein. Viele folgten dieser Einladung und waren begeistert vom großartigen Programm, durch das Gildenpräsident Erich Schatz führte. Für das Wohl der Gäste sorgte in diesem Jahr der Seniorenbund Ortsgruppe Bad St. Leonhard. Unter den zahlreichen Besuchern waren u.a. Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, Bürgermeister Dieter Dohr mit Stadt- und Gemeinderäten sowie Abordnungen der Stadtrichter zu Clagenfurth, die Villacher Faschingsgilde mit ihrem Prinzenpaar und BÖF Landespräsident Bruno Arendt.










Bad St. Leonhard ist in diesem Jahr die Faschings- Landeshauptstadt und stellt somit auch das Landesprinzenpaar. Ein Höhepunkt waren die Schlüsselübergaben an das Prinzenpaar Daniel III. Stückler und Tina I. Schüssler. Von Landeshauptmann Kaiser bekamen sie den Landesschlüssel und von Bürgermeister Dieter Dohr den Gemeindeschlüssel.









Für beste musikalische Umrahmung der Seniorensitzung sorgte die Bühnenband und die BigBand der Stadtkapelle unter der Leitung von Dir. Otmar Lichtenegger.



Einen ausführlichen Bericht auf "Leonharder Blogspot" über die Sitzungen der Leonharder Faschingsgilde und den traditionellen Blick hinter die Kulissen „Lei Blau- Backstage“ gibt es demnächst. Leonharder Blogspot wünscht allen Akteuren gutes Gelingen.

Donnerstag, 6. Februar 2025

Diakonweihe von Priesteramtskandidat Ajayan Joseph

Ajayan Joseph wurde am 2. Feber von Bischof Marketz  in der Kunigundkirche zum Diakon geweiht.



Video der Diakonweihe 



Musikalisch gestaltet wurde die Diakonenweihe, an der auch die Bevölkerung des Pfarrverbandes Bad St. Leonhard, Schiefling und Prebl sowie die Leonharder Regionalpolitik mit Bürgermeister Dieter Dohr sehr zahlreich teilnahm, vom Kirchenchor St Leonhard, einem Quartett der Stadtkapelle Bad St. Leonhard und der Schola des Priesterseminars in Graz.

Es ist ein großes Geschenk für mich, am 5. Jahrestag meiner Bischofsweihe diese überaus bedeutende sakramentale Handlung, auf der Priester- und Bischofsweihen aufbauen, vornehmen zu dürfen“, sagte Diözesanbischof Dr. Josef Marketz bei der Weihe von Priesteramtskandidat Ajayan Joseph zum Diakon.









Ajayan Joseph, 1991 im südindischen Bundesstaat Kerala geboren, absolvierte nach der Matura zunächst ein Philosophiestudium in seiner Heimat. 2017 trat er als Gastseminarist in das Priesterseminar der Diözese Gurk in Graz ein und begann 2018 das Studium der Katholischen Fachtheologie an der Karl-Franzens-Universität in Graz, das er im Dezember 2024 abschloss. Seit 1. September 2024 absolviert Joseph ein Pastoralpraktikum im Pfarrverband Bad St. Leonhard im Lavanttal, Schiefling, Prebl und Preitenegg, wo er auch als Diakon wirken wird.



Auch Leonharder Blogspot wünscht Ajayan Joseph für sein nunmehriges Dasein für die Menschen als Diakon viel Kraft, Freude und Segen! 

Montag, 3. Februar 2025

Vaschlofne Weihnachten mit Dinkl Fritz und Gulaschsuppm

 

Am vergangenen Sonntag feierte die Pfarre Schiefling Mariä Lichtmess und das Don-Bosco-Fest. Der Hl. Don Bosco ist der Schutzheilige der Kinder und Jugendlichen und deshalb auch der Patron der Schieflinger Rosenkranzkinder. Mit einer vollen Pfarrkirche feierte Dechant Mag. Martin Edlinger die Hl. Messe mit Vorstellung der Erstkommunionkinder. Danach folgte eine „köstliche“ Theateraufführung der Kinder mit dem Titel „Vaschlofne Weihnachten mit Dinkl Fritz und Gulaschsuppm“. Mehr als 200 Besucher sorgten im Festsaal des Gasthof Simmerlwirt für eine tolle Kulisse. Für die Regie und Textbearbeitung konnte die bekannte Lavanttaler Mundartdichterin Edith Kienzl gewonnen werden. Perfekt organisiert wurde die Veranstaltung, die vom Schieflinger Kirchenchor musikalisch umrahmt wurde, von Manfred Schiener Stürzenbecher. Nach dem Theater, von dem Alt und Jung sehr begeistert waren, wusste schließlich jeder was „Vaschlofne Weihnachten“ bedeuten. Was es aber mit dem „Dinkel- Fritz“ auf sich hatte, erfuhr man im Anschluss bei einer Gulaschsuppm.

Wer leider nicht dabei sein konnte, kann sich "Vaschlofne Weihnachten" hier auf "Leonharder Blogspot" und meinem YouTube Kanal ansehen:




Donnerstag, 30. Januar 2025

Geheimnis, aus dem wir leben

 

Am Mittwoch, dem 15. Jänner 2025, hielt Kaplan Mag. Michael Rossian im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Katholischen Bildungswerkes in unserer Pfarre einen inspirierenden Vortrag unter dem Titel: „Geheimnis, aus dem wir leben. Die Heilige Messe als Quelle und Höhepunkt, aus der die Kirche lebt.“

Kaplan Rossian betonte, dass die Eucharistie nicht nur eine rituelle Handlung sei, sondern dass in ihr Christus in einzigartiger Weise gegenwärtig wird. Er erinnerte daran, dass die Heilige Messe nicht nur der Höhepunkt des kirchlichen Lebens ist, sondern auch seine Quelle. Jede Messfeier ist eine Einladung, den Glauben zu vertiefen, Hoffnung zu schöpfen und das Antlitz der Kirche zu erneuern. Die Eucharistie schenkt nicht nur persönliches Wachstum, sondern wirkt auch gemeinschaftsbildend, da sie die Gläubigen um den Tisch des Herrn vereint.

Der Vortrag schloss mit der Einladung, die Heilige Messe neu zu entdecken und in ihrer Tiefe zu betrachten. Michael Rossian regte dazu an, die Eucharistie als Geschenk zu sehen, aus dem Leben strömt.


Mittwoch, 29. Januar 2025

Jahreshauptversammlung 2025 der Freiwilligen Feuerwehr Wisperndorf

Jahreshauptversammlung 2025

Am 25.1.2025 fand im Gasthof Bärnthaler die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wisperndorf statt. Kommandant Christian Ropatiz durfte neben den Mitgliedern auch Ehrengäste aus Politik und Feuerwehrwesen begrüßen. Unter ihnen waren Bürgermeister Dieter Dohr, Feuerwehrreferent und Vizebürgermeister Heinz Joham sowie Stadtrat Eduard Mitterbacher als Vertreter der Politik sowie Bezirksfeuerwehrkommandant Wolfgang Weißhaupt, Abschnittsfeuerwehrkommandant Jürgen Gräßl, Gemeindefeuerwehrkommandant Franz Berger, Ehrenabschnittskommandant Hans Monsberger und Ehrenkommandant Walter Gräßl. Weiters unter den Gästen die Abschnittsfunktionäre für Atemschutz Alfred Gollob, für Funk und Öffentlichkeitsarbeit Thomas Koller sowie Abschnittsmaschinenmeister Markus Schmiedt. Kommandant Ropatitz gab in seinem Bericht einen kurzen Überblick über das vergangene Jahr der FF Wisperndorf. Beeindruckend war in seinen Ausführungen vor allem die Anzahl der Zusammenkünfte der Mitglieder. Bei insgesamt 388 Tätigkeiten !!! im Jahr 2024, wurden 5147 Stunden freiwillig in den Diensten der Feuerwehr aufgewendet. Davon entfallen 505 Stunden auf insgesamt 24 Einsätze und Hilfeleistungen. Per 31. 12. 2024 hat die Ortsfeuerwehr 35 Mitglieder, darunter 28 Aktive und 7 Altmitglieder.

Kommandant Stv. Robert Sorger blickte in seinen Grußworten ebenfalls auf ein sehr ereignisreiches Jahr 2024 für die FF Wisperndorf zurück. Zu den zahlreichen Aktivitäten zählte, neben einer Abschnittsübung, dem Maibaumaufstellen und dem Ausrichten des schon traditionellen Zeltfestes, die Teilnahme an Feuerwehrbewerben im Bezirk. Herzlich bedankte er sich bei der Bewerbsgruppe, die nach sehr guten Leistungen bei den Bewerben in Lavamünd und St. Paul Abschnittsmeister in der Kategorie Silber wurde. Für das heurige Jahr erhofft sich Sorger, dass wieder Mitglieder an den Bezirksbewerben teilnehmen. Abschließend bedankte er sich bei den Vertretern der Gemeindepolitik für die gute Zusammenarbeit.

Feuerwehrreferent Vizebürgermeister Heinz Joham informierte die Anwesenden über den aktuellen Stand betreffend des Rüsthausumbaues in Wisperndorf, der demnächst erfolgen wird. Für die anstehenden Bauvorhaben konnten dabei zur Freude des Referenten zahlreiche Aufträge an heimische Firmen vergeben werden. Alle Beschlüsse dafür wurden auf politischer Ebene einstimmig gefasst. Großer Dank kam von seiner Seite an die FF Wisperndorf, die tatkräftig an der Realisierung dieses Projektes mitwirkt.

Bürgermeister Dieter Dohr verwies in seinen Worten auf die angespannte Finanzsituation der Stadtgemeinde, die bei anstehenden Bauvorhaben wie z.B. bei den Rüsthausumbauten in Schiefling und Wisperndorf nicht außer Acht gelassen werden darf. Gemeinsam wird es aber gelingen, im Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets, alle Projekte zur Zufriedenheit aller umzusetzen. Den Mitgliedern der FF Wisperndorf brachte er auch seine größte Wertschätzung für ihre ehrenamtliche Tätigkeit entgegen.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung gab es auch eine Ehrung für Gerald Kreuzer, der viele Jahre in der FF Wisperndorf als Atemschutzträger tätig war.

Nach einer sehr interessanten und informativen Jahreshauptversammlung folgte schließlich der gemütliche, kameradschaftliche Teil.

Zum Schluss noch ein Dankeschön an Kommandant Ropatitz für die Einladung. Der FF Wisperndorf wünsche ich für dieses Jahr alles Gute und vor allem …. wenige Einsätze !!!!

 

Bischof Marketz weiht Priesteramtskandidat Joseph in Bad St. Leonhard zum Diakon

 

Diözesanbischof Dr. Josef Marketz wird am Festtag der Darstellung des Herrn am kommenden Sonntag, dem 2. Februar, um 15 Uhr in der Filialkirche St. Kunigund in Bad St. Leonhard im Lavanttal Priesteramtskandidat Ajayan Joseph zum Diakon weihen.

Ajayan Joseph, 1991 im südindischen Bundesstaat Kerala geboren, absolvierte nach der Matura zunächst ein Philosophiestudium in seiner Heimat. 2017 trat er als Gastseminarist in das Priesterseminar der Diözese Gurk in Graz ein und begann 2018 das Studium der Katholischen Fachtheologie an der Karl-Franzens-Universität in Graz, das er im Dezember 2024 abschloss. Seit 1. September 2024 absolviert Joseph ein Pastoralpraktikum im Pfarrverband Bad St. Leonhard im Lavanttal, Schiefling, Prebl und Preitenegg, wo er auch als Diakon wirken wird.


Das Wort „Diakon“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Diener“. Der Diakon steht als Helfer grundsätzlich dem Bischof zur Seite. Im Dienst am Wort Gottes und vor allem in der Erfüllung des Gebotes der Nächstenliebe ist er Diener für alle. Gemäß apostolischer Überlieferung durch Handauflegung und Gebet geweiht, versehen die Diakone im Auftrag des Bischofs vorrangig den Dienst der Nächstenliebe und widmen sich gemäß alter Tradition den Armen. Im Auftrag des Diözesanbischofs oder des zuständigen Pfarrers können Diakone Wort-Gottes-Feiern leiten, das Sakrament der Taufe spenden, einer kirchlichen Trauung assistieren, die Kranken begleiten und Begräbnisliturgien durchführen. Nicht ermächtigt sind sie jedoch hl. Messen zu feiern, das Bußsakrament und die Krankensalbung zu spenden. Der zeitliche Diakonat ist in der Katholischen Kirche eine „Durchgangsstufe“ für die Priesterweihe. Im Gegensatz dazu folgt auf den so genannten Ständigen Diakonat keine Priesterweihe. Seit 1968 können verheiratete, bewährte Männer mit Einverständnis ihrer Ehefrau zum Ständigen Diakon geweiht werden. Diese Ständigen Diakone übernehmen das Diakonat für Lebzeiten.

Pressestelle der Diözese Gurk


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