Sonntag, 8. Januar 2017

BAUERNBALL 2017



 Der Bauernball in Bad St. Leonhard war auch heuer wieder ein Treffpunkt für all jene, denen die Identifikation mit Brauchtum, Kultur und Werten ein Anliegen ist und er bewies, dass altbewährte Traditionen auch mit neuen Ideen und jugendlichem Elan in Einklang zu bringen sind.


Die erste Veranstaltung des Jahres im Leonharder Kulturheim, organisiert von der Leonharder Bauernschaft und der heimischen Landjugend, war nicht nur der Auftakt der Ballsaison 2017, sie zählt auch zu den schönsten und größten Trachtenbällen des Oberen Lavanttales.




Mit dem Eröffnungstanz, einstudiert von Andrea Maier Sebastian Hainzl, starteten die Veranstalter in einen, für die zahlreichen Besucher, sehr unterhaltsamen Abend, der von den "Euro Steirern",mit dem Leonharder Musiker Roland Hochegger, und den Sound Society DJ's im Discoraum musikalisch umrahmt wurde.


Bei ihrer Begrüßungsrede konnten Landjugendobmann Hans Peter Pichler und Stefan Scharf von der Leonharder Bauernschaft auch zahlreiche Ehrengäste in Bad St. Leonhard willkommen heißen




Als Vertreter der Regionalpolitik besuchte Vize Bürgermeister Mag. Siegfried Gugl den diesjährigen Bauernball



Mit frischem Wind und einer neuen Führung startete die Leonharder Landjugend ins neue Jahr. Im Dezember wurde Hans Peter Pichler neuer Obmann und als Mädlleiterin wurde Katrin Joham gewählt.



Schon seit einiger Zeit verstärkt Roland Hochegger die "Euro Steirer". Am Samstag durfte er, mit seinen Musikerkolleggen, in seiner Heimatgemeinde für Stimmung sorgen.






Ein Höhepunkt des Abends: Die Verlosung toller Sachpreise, zur Verfügung gestellt von der heimischen Wirtschaft. Lose dafür gab es von Stefanie und Julia.

Andrea Maier (Bild rechts) war gemeinsam Sebastian Hainzl für die gelungene Choreographie des Eröffnungstanzes verantwortlich





LEI BLAU !
Unter den Besuchern war auch das Prinzenpaar 2017 der Faschingsgilde Bad St. Leonhard: Ihre Lieblichkeit Kerstin II. Schriefl und seine Spaßfröhlichkeit Sepp II. , Josef Reiterer



Einige Mitglieder der Feuerwehr Bad St. Leonhard besuchten nach ihrer Jahreshauptversammlung den Bauernball im Kulturheim.





Tolle Stimmung in der Disco und toller Sound von Sound Society. Leonharder Blogspot mit ein paar Impressionen aus dem leider sehr kleinen Discoraum im Kulturheim:












Vize Bgm. Mag Siegfried Gugl aus Schiefling mit dem neuen Obmann der Landjugend Schiefling, Lukas Zmug, und Mädlleiterin Conny Scheiber



Großen Beifall gab es für die Mitternachtseinlage der Landjugend Eberstein (Video am Ende des Berichts)






Bereits vor zwei Jahren durfte sich Elfriede Schriefl (2.v.l.) über den Gewinn des Hauptpreises beim Leonharder Bauernball freuen. Heuer war es wieder soweit ! Überreicht wurde der Preis, eine Husqvarna Motorsäge, von Hubert Tripolt. Die Verlosung wurde durchgeführt von Mädlleiterin Katrin Joham, LJ Obmann Stv. Fabian Gollner und Stefan Scharf von der Bauernschaft.

Stark vertreten war auch der Bezirksvorstand der Landjugend. v.l. Conny Scheiber, Ingrid Steinkellner, Josef Rampitsch und Stefan Kainz

Videoausschnitte vom Bauernball 2017:

Eröfnungstanz der Landjugend und Bauernschaft Bad St. Leonhard

Mitternachtseinlage der Landjugend Eberstein

LEONHARDER BLOGSPOT gratuliert den Veranstaltern zum gelungenen BAUERNBALL 2017 !


Freitag, 6. Januar 2017

DIE HEILIGEN 3 KÖNIGE



ALS HEILIGE KÖNIGE BRINGEN WIR SEGEN, DER EUCH BESCHÜTZE AUF EUREN WEGEN. GLÜCK UND FRIEDEN FÜR DAS NEUE JAHR, WÜNSCHT EUCH ALLEN DIE STERNSINGERSCHAR




Mittwoch, 4. Januar 2017

ANGIE GOES TO USA


Es freut mich ganz besonders, dass viele LavanttalerInnen, die sich im Ausland aufhalten, regelmäßig den "Leonharder Blogspot" besuchen, um sich über das Geschehen in ihrer Heimat zu informieren. Eine davon ist Angie aus Reichenfels, die sich derzeit in den USA aufhält und mir, sowie allen "Leonharder Blogspot"-Lesern, im folgenden Bericht, einen kurzen Einblick über ihre Erlebnisse, der Kultur und den Bräuchen in einem der multikulturellsten Ländern der Welt gibt:


Schon seit Ewigkeiten ein Traum von mir und im letzten Sommer habe ich mir diesen erfüllt. Ich wollte immer schon die amerikanische Kultur kennenlernen und zugleich mir die Welt ansehen.



Da ich normalerweise in der Volksschule arbeite, war das ein super Deal um "Arbeit" und "Reisen" zu verbinden.


Die ersten Tage meines Abenteuers habe ich in New York verbracht, wo ich eine Trainingsschool besucht habe und viele Menschen aus überall von der Welt kennengelernt habe. Gemeinsam haben wir New York erkundet.


Ich war dann 2 ½ Monate in Kalifornien, besser gesagt San Francisco.


In San Francisco gibt es sehr viel zu erkunden, wie unter anderem die bekannte Golden Gate Bridge, Alcatraz, The Painted Ladies usw..




Außerdem war ich für einen Weekendtrip in Las Vegas. Sehr bekannt für die Casinos und die vielen Hotels die in unterschiedlichen Stilen aufgebaut sind. (Paris, New York, Venedig usw)






Nach 2 ½ Monaten ging es für mich weiter nach Colorado in eine Vorstadt von Denver. Colorado ist sehr bekannt für die Berge und dadurch fühle ich mich wie daheim. Auch Denver ist eine sehr schöne Stadt und viel ruhiger als New York oder San Francisco.


In meinen nächsten 8 Monaten ist noch einiges geplant:
San Diego, Minnesota, Los Angeles, Chicago, Boston, Washington, New Mexico, Arizona

Kultur:

Halloween: Es gibt an vielen Schulen eine Parade (wie bei uns zu Fasching). Die Kinder oder auch Erwachsene sind da als alles Mögliche verkleidet.


Am Abend ist dann „Trick or Treat“ angesagt. Man geht von Haus zu Haus und bekommt jede Menge Süßigkeiten. Viele stellen einen Topf mit Süßigkeiten vor die Tür und andere öffnen die Tür um ein paar Worte zu wechseln.


Thanksgiving: ein großer Feiertag für Amerikaner. Dieser Feiertag ist immer am letzten Donnerstag im November. Die ganze Familie kommt zusammen und es wird sehr früh am Morgen schon gekocht und gebacken.


Am späten Nachmittag wird dann ein großes Buffet errichtet mit unter anderem (auch der von Filmbekannte Truthahn), Apple Pie, Sweet Potatoes und vieles mehr. Außerdem wird Football geguckt und einfach die Zeit mit der Familie genossen.


Weihnachten: gleich nach Thanksgiving wird der Weihnachtsbaum aufgestellt, die Häuser dekoriert und die Christmasstocking an den Kamin gehängt.


Das alles bleibt dann bis Anfang Jänner. Gefeiert wird Weihnachten eigentlich erst am 25.12..



Am 24.12. gehen die meisten Familien in die Kirche und in der Zwischenzeit kommt Rudolph (das Rentier) vorbei und bringt für die ganze Familie „Magic Pyjama“.




Außerdem werden Milch und Kekse für Santa zum Weihnachtsbaum gestellt. (zwei Krümel blieben übrig ;-) ) Am Weihnachtsmorgen werden dann gemeinsam die Geschenke ausgepackt und den ganzen Tag über wird Zeit mit der Familie verbracht und es gibt abends noch ein großes Dinner.


Umgebung: Die Häuser sind wirklich so erbaut, wie sie in den Filmen immer gezeigt werden. Ich liebe diesen amerikanischen Stil und freue mich unter anderem auch in so einem Haus wohnen zu dürfen.


Ich bin sehr froh meinen Traum leben und all diese Erfahrungen sammeln zu dürfen. Die Amerikaner sind meistens wirklich sehr nett. Ich war anfangs sehr überfordert, da die Leute wirklich überall mit dir ein Gespräch anfangen. (Supermarkt, Tankstelle, Fitnessstudio..) Man wird auch immer und überall gefragt wie es einem geht. Die Leute interessiert das eigentlich gar nicht, aber die machen das aus Freundlichkeit :D Ich habe mich mittlerweile schon sehr eingelebt und Freunde von den unterschiedlichsten Ländern kennengelernt.


Ich bin echt froh hier zu sein, freue mich aber trotzdem auch schon wieder auf meine Heimat :) Daheim ist daheim :)
Liebe Grüße Eure Angie


BAUERNBALL 2017 IN BAD ST. LEONHARD


Am kommenden Samstag laden die Landjugend und die Bauernschaft Bad St. Leonhard zu ihrem traditionellen Bauernball ins Leonharder Kulturheim ein.


Musikalisch werden die Besucher heuer erstmals von der Gruppe "Die Euro Steirer", mit dem Leonharder Roland Hochegger, unterhalten. Für beste Stimmung in der Disco sorgen die DJ's von Sound Society. Bei der Verlosung wartet auf den Gewinner des Hauptpreises eine Motorsäge von Husqvarna.
Leonharder Blogspot wünscht den Veranstaltern gutes Gelingen und natürlich zahlreiche Besucher beim BAUERNBALL 2017 ! 

Dienstag, 3. Januar 2017

ESV GEDENKTURNIER & STADTMEISTERSCHAFT


Der Eisschützenverein Bad St. Leonhard lädt Euch recht herzlich, zur Teilnahme am "Reinhard Schlögl sen. Gedenkturnier" am 6. Jänner auf der Eissportanlage ein.


Das Team des ESV Bad St. Leonhard mit Obmann Martin Trippolt (Bild oben) freut sich auf Euer zahlreiches Kommen. Die günstigen Wettervorhersagen garantieren beste Bedingungen am Turniertag !!!


Auch die traditionelle Stadtmeisterschaft des ESV am Samstag, dem 21. Jänner, sollte heuer wieder plangemäß durchgeführt werden können. Anmelden kann man sich direkt bei der Eishütte oder unter der Tel. Nr. 0664/5111836:

Leonharder Blogspot wünscht dem Veranstalter gutes Gelingen und den Teilnehmern viel Erfolg !

Montag, 2. Januar 2017

BAMBIONA ... Schwangerschaft, Baby & Kind


Bettchen, Stubenwagen oder Bett der Eltern - Wo schläft ein Baby am besten?
Ein Neugeborenes kostet Eltern viel Zeit und Nerven, und das obwohl das Baby in den ersten Lebensmonaten bis zu 15 Stunden des Tages einfach verschläft. Wo ein Kind am besten die Nacht verbringt und was Eltern für eine gelungene Schlafumgebung benötigen, erfahren Sie hier.


Welches Bett muss her?
Das Kinderbettchen gehört zur Grundausstattung eines jeden Kinderzimmers. Ob man einen Stubenwagen oder gleich ein Bettchen kauft, welche oft später zu einem Gitterbett für Kleinkinder umbaubar sind, kauft, ist nur eine Frage des Geldes. Ein Stubenwagen wirkt zwar niedlich, ist aber nicht wirklich nötig. Ein gutes Kinderbett hat eine Umrandung, die den Kopf des Babys schützt, wenn es sich einmal umdreht. Gitterbettchen sind meist umbaubar und somit eine Anschaffung, die sich über lange Zeit rentiert. Außerdem sollte eine atmungsaktive Matratze angeschafft werden. Nachtlichter sind besonders bei Neugeborenen nicht nötig. http://www.bambiona.de/thema/babyausstattung
Mehr Informationen über die perfekte Schlafumgebung findet man auf Seiten wie www.bambiona.de .


Übrigens: Wer
finanziell Schwierigkeiten hat, kann für die Erstausstattung
für das Baby einen Antrag auf finanzielle Hilfe stellen. Dies ist bei den
meisten karitativen Verbänden (Caritas) oder Kirchenverbänden möglich.


Autositz oder Sofa sind tabu
Eltern sind oft froh, wenn das Kleine erst einmal in den Schlaf gesunken ist und
lassen es dann, aus Angst es aufzuwecken, dort liegen, wo es eingeschlafen ist.
Das Baby aber im Autositz schlafen zu lassen ist keine gute Idee: Die gebogene
Haltung in den Sitzschalen ist für Kinder untypisch und kann zu Schmerzen und
einem schlechten Schlaf führen. Auch das Sofa ist ein schlechter Schlafplatz:
Sobald das Kind in der Lage ist, sich zu drehen, läuft es Gefahr in einem
unbeobachteten Moment von der Couch zu fallen. Kissen und Decken sind außerdem
eine Erstickungsgefahr.



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