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Mittwoch, 11. März 2026

Musikschule Bad St. Leonhard bei „prima la musica“ sehr erfolgreich

Der Landeswettbewerb „prima la musica“ bietet seit vielen Jahren eine einzigartige Plattform, auf der musikalische Talente ihr Können zeigen, sich weiterentwickeln und wertvolle Erfahrungen sammeln können. Von den rund 13500 Schülerinnen und Schülern der Musikschulen des Landes Kärnten stellten sich 360 der Fachkundigen Jury in der Carinthischen Musikakademie in Ossiach.

Auch die Musikschule Oberes Lavanttal war mit jungen Talenten sehr erfolgreich mit dabei.

Das Ensemble „Lavanttaler Brass Bande“ mit Arthur Tripolt (Trompete), Jeremias Schiener (Trompete), David Staubmann (Tenorhorn) und Maximilian Pongratz (Tuba) trat in der Altersgruppe B (bis 8 bis 9 Jahre) an und überzeugte das Publikum mit einem beeindruckenden Auftritt (Titelbild). Die Jury belohnte ihre großartige Leistung mit einem 1. Preis mit Auszeichnung! Das Ensemble wurde von Otmar Lichtenegger, mit Unterstützung von Georg Guggenberger, geleitet.

Als erste Schülerin einer Musikschule im Oberen Lavanttal im Fach Gesang, trat Viktoria Penz (Gesangsklasse: Monika Münzer) in der Altersgruppe II (12 bis 13 Jahre) an. Von der fachkundigen Jury sehr gelobt, wurde sie mit einem fantastischen 1. Preis ausgezeichnet.

Die talentierte junge Sängerin wurden von Annelies Vallant fabelhaft am Klavier begleitet.

Wir sind sehr stolz auf unseren musikalischen Nachwuchs und gratulieren recht herzlich!

Montag, 2. März 2026

Volles Haus bei erster Burns Night in Bad St. Leonhard

Ein voller Pfarrsaal, festlich gekleidete Gäste und zahlreiche Kilts prägten das Bild, als vergangenen Samstag zur ersten Burns Night in Bad St. Leonhard geladen wurde. Schon beim Empfang mit Begrüßungsdrink war spürbar: Dieses besondere Fest zu Ehren des schottischen Nationaldichters Robert Burns traf den Nerv des Publikums.

Viele Besucherinnen und Besucher erschienen stilecht im Kilt oder mit karierten Accessoires und sorgten so bereits zu Beginn für authentisches Highland-Flair. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgten die Carinthian Pipes and Drums, die nicht nur als musikalische Gestalter, sondern auch als Veranstalter des Abends fungierten und die Burns Night mit traditionellen Klängen aus Schottland feierlich eröffneten.

Nach dem ersten Musikstück begrüßte Obmann Christian Minibek die Gäste offiziell. Unter den Ehrengästen befanden sich Bürgermeister Dieter Dohr, Kaplan Anilkumar Kama, Pastoralpraktikant Lukas Krobath, Mag. Otmar Lichtenegger – Kapellmeister der Stadtkapelle Bad St. Leonhard und Musikschuldirektor Oberes Lavanttal, Hubert Tripolt - Obmann der Stadtkapelle Bad St. Leonhard, Bezirksjägermeister Johann Waich sowie Thomas Probst vom Leonharder Blogspot.

In einer kurzen Einführung wurde die Geschichte der Burns Night erläutert – jenes traditionsreichen Abends, der in Schottland alljährlich zu Ehren von Robert Burns gefeiert wird. Der 1759 geborene Dichter gilt bis heute als Nationalpoet Schottlands. Seine Werke, in englischer Sprache und im schottischen Dialekt Scots verfasst, sind tief im kulturellen Selbstverständnis des Landes verankert. Besonders seine Gedichte und Lieder über Freundschaft, Heimat und Menschlichkeit machten ihn weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Nach einem weiteren musikalischen Beitrag stellte die Band ihre Mitglieder vor. Besonders hervorgehoben wurden dabei die neuen Mitglieder in den eigenen Reihen sowie Pipe Major Romana Brunner. Gleichzeitig wurde deutlich gemacht, mit welchem Engagement die Musikerinnen und Musiker ihrem Hobby nachgehen: Regelmäßige Proben, teilweise verbunden mit weiter Anreise, und jahrelange Hingabe zur schottischen Musik zeugen von großem Idealismus und echter Leidenschaft, bevor erneut kraftvolle Dudelsackklänge den Saal erfüllten.

Kulinarisch begann der Abend mit der traditionellen Suppe „Cullen Skink“, die den ersten Gang bildete. Bereits diese Spezialität beeindruckte die Gäste nachhaltig – kräftig im Geschmack, wunderbar abgestimmt und schlichtweg unglaublich köstlich.

Besonders bemerkenswert war dabei, dass sämtliche Speisen von den Bandmitgliedern selbst mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Familien vorbereitet und angerichtet wurden. Mit viel Engagement, Liebe zum Detail und zahlreichen Stunden Arbeit entstand so ein authentisches schottisches Menü, das von den Gästen mit großem Lob bedacht wurde.

Der Höhepunkt folgte wenig später: Mit einem feierlichen Dudelsackmarsch, gespielt von Karina Huber, wurde der Haggis in den Saal getragen. 

Anschließend trug der gebürtige Schotte Mark Lawrence aus Aberdeen, der seit rund 20 Jahren in Kärnten lebt, das berühmte „Address to a Haggis“ von Robert Burns vor – beeindruckend und klangvoll in der Originalsprache Scots. Das Zeremoniell wurde traditionell mit einem Glas Whisky aus einem Quaich und dem gemeinsamen Ruf „Slàinte mhath“ beendet.
Danach wurde „Haggis and Tatties“ serviert und von den Gästen mit großer Neugier und Begeisterung genossen.

Im Anschluss sorgte ein weiterer Musikblock der Carinthian Pipes and Drums für mitreißende Stimmung, bevor als süßer Abschluss die Nachspeise „Tipsy Laird“ – zu Deutsch „Betrunkener Lord“ – gereicht wurde. Der Name war dabei durchaus Programm.
Zum großen Finale erklang „Auld Lang Syne“, ebenfalls aus der Feder von Robert Burns. Der Liedtext war auf der Menükarte abgedruckt, sodass alle Gäste kräftig mitsingen konnten, begleitet von Christian Minibek auf der Great Highland Bagpipe.
Obwohl dies den offiziellen Schlusspunkt markierte, blieb der Pfarrsaal noch lange gut gefüllt. In geselliger Atmosphäre wurde über Schottland, Musik und das Leben im Allgemeinen gesprochen.

 Besonders die umfangreiche Whisky-Bar fand regen Zuspruch und lud viele Gäste dazu ein, sich engagiert durch die vielfältige Auswahl zu kosten. Die erste Burns Night in Bad St. Leonhard erwies sich damit als voller Erfolg – ein Abend ganz im Zeichen von Tradition, Musik, Kulinarik und gelebter Freundschaft zwischen Kärnten und Schottland.

(Videoausschnitt folgt in Kürze !!!)

Sonntag, 18. Januar 2026

"Painted Blue" - mitreissende Live Musik aus dem Lavanttal

Sie sind fünf Musiker mit Leidenschaft - und sie bringen Stimmung auf jede Bühne: Die Lavanttaler Band Painted Blue begeistert mit einer kraftvollen Mischung aus Austro Pop, Rock und fein abgestimmten Coversongs, die jedes Fest zum Erlebnis machen. Ob Stadtfest, Firmenfeier, Ball oder Hochzeit - die fünfköpfige Truppe steht für 100 % Live-Musik, echtes Handwerk und pure Spielfreude.

Die Band besteht aus Herbert Juri, der mit markanter Stimme und Gitarre als Frontmann überzeugt, Berndt Eberhard an der E-Gitarre mit rockigen Riffs, Harald Schweiger am Keyboard für klangliche Vielfalt, Günther Tripolt am Bass mit sattem Groove und Gerry Juri, der am Schlagzeug den Takt angibt. Gemeinsam schaffen sie einen Sound, der bewegt - sowohl emotional als auch auf der Tanzfläche. Gegründet mit dem Ziel, Veranstaltungen musikalisch zu einem Highlight zu machen, spielt Painted Blue 100 % echte Live-Musik - ohne Playback, dafür mit Herzblut und Leidenschaft.


Kontakt & Infos

Weitere Informationen, Hörproben und Buchungsanfragen gerne über: www.painted-blue.com

E-Mail: info@painted-blue.com Günther Tripolt 0664/8148964



Montag, 24. November 2025

Musikschule Oberes Lavanttal – Neue Impulse für die Blasmusik

Die Musikschule Oberes Lavanttal setzt in diesem Schuljahr starke Akzente in der Nachwuchsförderung und der musikalischen Weiterbildung. Mit gleich drei erfolgreichen Projekten – der Bläserklasse in der Volksschule, der Bläserklasse für Erwachsene und dem Jugendblasorchester Oberes Lavanttal – wird gezeigt, wie lebendig und vielfältig musikalische Ausbildung sein kann. Unter der Leitung von Direktor Otmar Lichtenegger will das engagierte Lehrerteam Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen für Blasmusik begeistern.

Bläserklasse in der Volksschule: Musikalischer Grundstein für die Jüngsten

Die Bläserklasse in der Volksschule wird von den Musikschullehrkräften Bettina Trippolt, Renate Formayer, Georg Guggenberger und Dir. Otmar Lichtenegger betreut. Durch spielerisches Lernen erhalten die Schülerinnen und Schüler früh Zugang zur Welt der Blasinstrumente. Die Kinder sammeln erste musikalische Erfahrungen, entwickeln Rhythmusgefühl und genießen die Freude am gemeinsamen Musizieren. Das Projekt gilt schon jetzt als tragende Säule der musikalischen Nachwuchsarbeit im Oberen Lavanttal.


Bläserklasse für Erwachsene: Neustart mit Begeisterung

Nicht nur die Jüngsten kommen in den Genuss eines erweiterten Angebots. Großen Zuspruch erfährt auch die Bläserklasse für Erwachsene. Die Musikpädagog:innen Eva Poms, Renate Formayer, Christian Klautzer und Dir. Otmar Lichtenegger bieten Interessierten jeden Alters die Möglichkeit, ein Instrument ganz neu zu erlernen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schätzen besonders das gemeinsame Musizieren in entspannter Atmosphäre. Für die Musikschule ist dieses Angebot ein voller Erfolg: Es zeigt, dass musikalische Bildung keine Altersgrenze kennt.

Jugendblasorchester Oberes Lavanttal: Kooperation stärkt die Region

Ein Leuchtturmprojekt der Musikschule ist das Jugendblasorchester Oberes Lavanttal. Es bietet jungen Musikerinnen und Musikern, die bereits Mitglieder eines Musikvereins sind, wertvolle Erfahrungen im gemeinsamen Orchesterspiel. Gleichzeitig richtet es sich an jene Talente, die bald in einer Blaskapelle mitspielen möchten und den Teamgeist in einem großen Ensemble erleben wollen. Die Kooperation mit den örtlichen Blaskapellen stärkt zudem die musikalische Infrastruktur der Region und schafft nachhaltige Perspektiven für den Nachwuchs. Die musikalische Leitung liegt bei Georg Guggenberger, Christian Klautzer und Dir. Otmar Lichtenegger.


Ein starkes Signal für die musikalische Zukunft
Mit ihrem vielfältigen Angebot beweist die Musikschule Oberes Lavanttal eindrucksvoll, wie moderne Musikpädagogik Generationen verbindet. Die Bläserklassen und das Jugendblasorchester leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Region und stärken Gemeinschaftssinn, Kreativität und musikalisches Können.


Samstag, 4. Oktober 2025

Geschwister Scharf - CD Präsentation "Scharf wie Chili"

Verena, Julian und Ramona sind schon seit über zehn Jahren als »Geschwister Scharf« bei Kirchtagen, Geburtstagsfeiern und großen Musikveranstaltungen unterwegs. Das Volksmusik-Trio aus Bad St. Leonhard hat jetzt ihre neue CD „Scharf wie Chili“ veröffentlicht und stellte sie am Freitag, dem 3. Oktober, in der Artbox St. Gertraud vor. 


Unter den vielen Gästen waren auch Bundesrätin Claudia Arpa, Bürgermeister Dieter Dohr, Vizebürgermeister Heinz Joham und zahlreiche bekannte Volksmusikanten aus dem Lavanttal und der benachbarten Steiermark. 

Der Abend wurde außerdem von dem Oberkrainerensemble der Stadtkapelle Bad St. Leonhard, der Band Ligist 3 und Klaus Schlapper, dem Sänger und Moderator von Radio Alpenstar aus Tirol, musikalisch bereichert. 



Karl Christandl führte mit viel Humor durch das Programm. Die Begeisterung des Publikums in der ausverkauften artBOX hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig die »Geschwister Scharf« in der regionalen Musikszene sind und hat einmal mehr die Vorfreude auf kommende Auftritte und Projekte geweckt. 

Mit eingängigen Melodien und authentischen Texten schafft es das Trio aus Bad St. Leonhard, sowohl die älteren Volksmusikliebhaber als auch ein jüngeres Publikum zu begeistern, frischen Wind in die Volksmusikszene zu bringen und gleichzeitig die kulturellen Wurzeln zu bewahren.





















 

Samstag, 26. Juli 2025

Rocknacht in der Burgruine begeisterte Musikfans


Die Ruine Gomarn verwandelte sich am Freitag für Rock- und Metal-Fans in eine Konzertbühne. Die „Carinthian Pipes & Drums“ präsentierten mit „retschn ernst sei maschin“ Österreichs beste Rage Against the Machine-Tributeband, inklusive Drummer Heimo Glatzl aus Bad St. Leonhard. „The Heartbeat Selection - a Christmas in your Heart Special“ ehrte mit Klassikern wie Werken des verstorbenen Ex-Black-Sabbath-Frontmanns Ozzy Osbourne oder der irischen Band The Cranberries ihre musikalischen Idole. 

„retschn ernst sei maschin“ besteht aus vier Musikern, die seit Jugendtagen in verschiedenen Bands aktiv sind. Sänger Steve und Drummer Heimo stammen aus der Rockband »sPout«, spielten danach aber nicht mehr zusammen. Gitarrist Armin und Bassist David waren bei »Sounddealer« aktiv, wobei Armin zusätzlich in weiteren Projekten mitwirkte. Ihr erstes gemeinsames Konzert hatten sie 2018 bei der Rockcover-Show »Christmas in your heart« in Wolfsberg, wo sie Songs von Rage Against the Machine präsentierten – einer Band, die sie alle verehren. Dieses Jahr traten sie bereits beim Donauinselfest, in Bruneck und nun erstmals bei der Rock Night in der Ruine Gomarn in Bad St. Leonhard auf, die mit ihrer einzigartigen Atmosphäre sowohl Künstlern als auch Publikum unvergessen bleiben wird. 













































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