Sonntag, 26. Mai 2013

Hobbyliga - das Spiel der Runde

 
In St. Marein kam es kürzlich zum Aufeinandertreffen der bis dahin punktelosen Mannschaften , dem FC Blizzard Mambos (in grün) und dem FC Friesacherhof (schwarz/weiß) , in der Lavanttaler Hobbyliga .

 
In einem kampfbetonten Spiel erzielte Blizzard Mambos aus der ersten zwingenden Torchance prombt das 1:0 . Kurz vor Schluß der 1. Halbzeit gab es Strafstoß für den FC Friesacherhof , der von Rene Müller eiskalt zum 1:1 verwertet wurde
 
 
In der 2. Halbzeit hatten die Gäste aus Prebl mehr vom Spiel , und konnten sich auch einige Chancen herausspielen . Andi Baumgartner erzielte dann auch den verdienten Führungstreffer für den FC Friesacherhof .

 
Einen Abwehrfehler nützte der FC Blizzard Mambos , praktisch in letzter Sekunde , aus und erzielte den Ausgleichstreffer . Somit haben beide Mannschaften in der Liga angeschrieben , bleiben aber weiterhin am Ende der Tabelle

 
Einen ausführlichen Bericht vom Spiel findet ihr in der nächsten Ausgabe der Unterkärntner Nachrichten
 


 
Die Ergebnisse des 6. Spieltag
 
FC Blizzard Mambos vs FC Friesacherhof: 2:2
FC Seestadt vs Red Wings 8:1
Soccerclub Cafe 7 vs FC GH Deutscher 10:1































 




Maiandacht

 
Am heutigen "Dreifaltigkeits-Sonntag" fanden vielerorts Maiandachten statt , wie auch beim vlg. Gaich / Raning . Dorthin kamen auch heuer wieder zahlreiche Gläubige um der Maiandacht mit Stadtpfarrer GR Walter Oberguggenberger beizuwohnen  













 
Maiandacht
(lt.wikipedia)
 
Eine Maiandacht ist ein Wortgottesdienst in der katholischen Kirche zu Ehren Mariens. Sie findet meist am Abend im Monat Mai statt, der deswegen Marienmonat genannt wird. Für die Andacht wird ein Marienbildnis oder eine Marienstatue, wie sie in einer katholischen Kirche vorhanden sind, besonders festlich geschmückt.
Die Mariensymbolik des Mai ergibt sich aus dem farbenreichen Aufblühen der Natur in diesen Wochen. Als erste und schönste Blüte der Erlösung, als „Frühling des Heils“, gilt in der katholischen Spiritualität die Gottesmutter. Schriftlesungen, Lieder, Gebete und Predigt stellen das Heilswirken Gottes im Leben Mariens in den Mittelpunkt. Wird die Andacht von einem Priester oder einem Diakon geleitet, kann am Ende ein sakramentaler Segen erteilt werden.
Die Maiandachten kamen als Frömmigkeitsform des Barock in Italien auf und verbreiteten sich im 19. Jahrhundert. Sie entwickelten sich parallel zu den Marienwallfahrten. Am 1. Mai 1841 feierten drei Ordensfrauen der Schwestern vom Guten Hirten im Konvent Haidhausen bei München die erste Maiandacht auf deutschem Boden.
Bei der jüngsten Liturgiereform verlegte man das Fest Mariä Heimsuchung vom 2. Juli (unpassenderweise nach dem Geburtsfest Johannes des Täufers) auf den 31. Mai und machte damit dieses Fest zum Abschluss des Marienmonats. Im Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet blieb wegen der tiefen Verwurzelung des alten Datums und vieler Kirchenpatrozinien der 2. Juli erhalten.
In katholischen Familien und Gegenden werden auch traditionell häuslichen Maiandacht gefeiert. Dazu errichtet man einen kleinen „Maialtar“, bei dem eine Marienfigur oder ein Marienbild im Mittelpunkt steht, und versammelt sich am Abend zum Rosenkranz.
 
 

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