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Den zahlreichen Gratulationen schließt sich natürlich auch "Leonharder Blogspot" an.
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Den zahlreichen Gratulationen schließt sich natürlich auch "Leonharder Blogspot" an.
Stellt euch vor, ihr schlendert über einen bunten Flohmarkt, umgeben von einer Fülle an alten Schätzen und neuen Entdeckungen. Hier treffen sich nicht nur viele Besucher, sondern auch Geschichten aus vergangenen Zeiten und die Neugier auf das Unbekannte.
Die
"Europäischen Zukunftsgespräche" gratulieren dem Projekt
"Europa und die Regionen: Holzwelt Murau" zum Gewinn des
Europäischen Staatspreises 2025 Österreichs. Die "Europäischen
Zukunftsgespräche" wurden zudem selbst als einer der drei
Finalisten in der Kategorie "Europa auf lokaler Ebene"
nominiert.Das Projekt "Europäische Zukunftsgespräche Bad St. Leonhard – European Future Talks" organisiert seit 2021 in Zusammenarbeit mit Schulen, Gemeinden und Universitäten Bürgerdialoge im Worldcafé-Format mit Politikern. Das Ziel ist es, Europa erlebbar zu machen, politische Teilhabe, Verständnis und eine lebendige europäische Diskussionskultur zu fördern. Die ehrenamtlich organisierte Initiative hat bisher über 10.000 Menschen erreicht. Neben sachlicher Information werden auch emotionale und künstlerische Impulse berücksichtigt, um geschützte Räume für offene Fragen zu schaffen und eine aktive Bürgerbeteiligung auch zwischen Wahlen zu ermöglichen.
v.l. Dr. Christian Gsodam, Gründer der Europäischen Zukunftsgespräche ; Edith Starzacher, Europagemeinderätin in Bad St. Leonhard im Lavanttal in Österreich und unterstützt die Europäischen Zukunftsgespräche seit Beginn; Lukas Karner, hat an der Universität Wien Mathematik und Data Science studiert, arbeitet am Austrian Institute of Technology und unterstützt die Europäischen Zukunftsgespräche bei der technischen UUmsetzung. Am Titelbild die Vertreter der "Futur Talks Bad St. Leonhard" mit Europaministerin Claudia Plakolm (rechts)
... zur Webseite mit weiteren Projektinformationen: Future Talks- Europäische Zukunftsgespräche in Bad St. Leonhard
Zu Pfingsten findet wieder das traditionelle Stadlfest der Trachtenkapelle Schiefling beim Simmerlwirt in Schiefling statt.
Am Pfingstsonntag spielen ab 20.00 Uhr die „Die MusiBuam“ im Festzelt. Im Stadl unterhält die DJ Group Sound Society. Am Pfingstmontag findet ab 11 Uhr der Frühschoppen mit der TK Schiefling im Festzelt statt. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt neben traditionellen Grillspezialitäten auch wieder einen Stadl-Burger und verschiedene Mehlspeisen. Karten für die Abendunterhaltung gibt es bei allen Musikerinnen & Musikern der TK Schiefling.
Der Aufstieg in die Unterliga wurde bereits fixiert und nun kommt es am letzten Spieltag der Saison 2024/25 zum Showdown um den Meistertitel in der 1. Klasse D. Mit einem ungefährdeten 1:5 Auswärtssieg am Sonntag in St. Margareten im Rosental geht es nun nächstes Wochenende, Sonntag um 17:30 Uhr, gegen den Mitfavoriten aus Griffen vor heimischen Publikum um die Meisterkrone. Auf zahlreiche Unterstützung der Bevölkerung von Bad St. Leonhard (... und SVL Fans aus Nah und Fern) freut sich unser Sportverein.
SV St. Margareten/Ros. –SV St. Leonhard
Endergebnis: 1:5 (HZ: 1:1)
Tore: 0: 1 Andreas Steinkellner (13. Minute), 1:1 Alessandro Doujak (32. Minute), 1:2 Fabian Pirker (51. Minute), 1:3 Fabian Pirker (62. Minute), 1:4 Luca Martin Schüssler (67. Minute, Freistoß), 1:5 Lukas Kainz (71. Minute)
Brigitta Penz aus Schiefling ist ab 1. Juni die neue Heimleiterin des SeneCura Sozialzentrum in Bad St. Leonhard. Wie es ihr in ihrem neuen Tätigkeitsfeld geht, welche Erwartungen sie hat und ob noch Zeit für ihren Ponyweltbetrieb bleibt, das hat mir Brigitta in einem kurzen Gespräch verraten:
Hallo Brigitta, mit 1. Juni bist du Heimleiterin im SeneCura Sozialzentrum in Bad St. Leonhard. Was hat dich bewogen, diese Stelle anzunehmen bzw. wie bist du zu deinem neuen Tätigkeitsfeld gekommen?
Als sich abzeichnete, dass die Heimleitung neu besetzt wird, habe ich mir viel Zeit genommen, in mich hineinzuhören. Das war keine spontane Entscheidung, sondern ein sehr bewusster Schritt. Ich habe gespürt, wie sehr mir dieses Haus und die Menschen darin ans Herz gewachsen sind.
Durch meine bisherige Zeit im Haus – auch wenn sie in der Verwaltung vergleichsweise kurz war – habe ich viele Einblicke gewonnen. Ich konnte mitverfolgen, wie viel Engagement, Herz und Verantwortung hier täglich gelebt werden.
Gerade in den letzten Monaten wurde mir klar, dass ich bereit bin, mehr Verantwortung zu übernehmen. Ich wurde in dieser Zeit von wunderbaren Menschen begleitet – besonders eine Person hat mich dabei still, aber stark unterstützt. Ohne diesen Rückhalt wäre ich heute nicht an diesem Punkt.
Warst du schon in der Altenpflege tätig und was sind deine Erwartungen? Gibt es bei dir schon so etwas wie Nervosität zum Start in den neuen Job?
Ich war selbst nicht in der Pflege tätig, aber ich habe sehr viel über die Abläufe, Herausforderungen und vor allem die enorme Bedeutung dieser Arbeit gelernt. Mein Respekt vor den Pflegekräften ist groß – sie sind das Rückgrat unseres Hauses.
Natürlich ist da ein gewisses Kribbeln – das gehört bei einer neuen Aufgabe dazu. Aber ich starte mit einer großen inneren Klarheit. Ich weiß, dass ich mich auf ein starkes, erfahrenes Team verlassen kann. Und ich weiß, dass wir nur gemeinsam stark sind – Pflege, Reinigung, Küche, Verwaltung, Technik – jede und jeder leistet hier einen unverzichtbaren Beitrag.
Hast du dein neues Arbeitsumfeld schon kennenlernen können?
Ja, und das ist ein großer Vorteil. Ich kenne viele Gesichter, Abläufe und das besondere Klima in unserem Haus. Es fühlt sich nicht wie ein Neuanfang an, sondern wie ein Weitergehen in vertrauter Umgebung – nur mit neuen Aufgaben.
Diese Vertrautheit gibt Sicherheit – und sie zeigt mir auch, wie wichtig es ist, genau dieses Miteinander zu pflegen und zu stärken.
Was sind deine Aufgaben als Heimleiterin? Bist du hauptsächlich für wirtschaftliche Themen verantwortlich oder wird der Pflegebereich auch ein wichtiger Teil deiner Arbeit sein?
Meine Aufgaben liegen in der wirtschaftlichen und organisatorischen Leitung des Hauses – das reicht von Personalthemen über betriebliche Abläufe bis zur Zusammenarbeit mit externen Partnern.
Der Pflegebereich wird von meiner Kollegin Beatrix Götzenbrugger verantwortet. Aber wir sehen uns nicht als getrennte Bereiche – wir führen gemeinsam. Wir treffen Entscheidungen im Austausch, mit Blick auf das Ganze. Gute Führung bedeutet für mich: ein offenes Ohr, klare Kommunikation, Verantwortung tragen – aber nie den Menschen aus dem Blick verlieren.
Gibt es Ideen oder Projekte, die du umsetzen möchtest?
Ich möchte den starken Teamgeist im Haus weiter fördern und Angebote schaffen, die unser Zusammenleben bereichern. Ob durch kulturelle Veranstaltungen, kleine Alltagsprojekte oder einfach Räume, in denen man sich begegnet – es sind oft die einfachen Dinge, die Großes bewirken.
Ich wünsche mir, dass jede und jeder im Haus gesehen und gehört wird – ganz gleich, in welcher Funktion. Denn nur gemeinsam können wir ein Umfeld schaffen, in dem sich unsere Bewohner:innen wirklich zuhause fühlen.
Und zum Abschluss vielleicht noch etwas zu deiner Person: Alter, Familie, deine Freizeitgestaltung etc.
Ich bin 39 Jahre alt, lebe mit meiner Familie in Schiefling und finde meinen Ausgleich in der Natur. Bei meinen Pferden und Tieren in Preitenegg kann ich loslassen, durchatmen und Kraft schöpfen.
Ich bin jemand, der gerne Verantwortung übernimmt, aber auch sehr viel Wert auf echte Begegnungen legt. Für mich zählt nicht, wie laut jemand ist, sondern wie ehrlich. Das gilt beruflich genauso wie privat.
Die meisten kennen dich von deinem Ponyweltbetrieb, in dem du seit Jahren mit Kindern und vor allem Pferden arbeitest – bleibt dafür jetzt noch Zeit?
Die Ponywelt macht jetzt eine längere Pause – etwa für eineinhalb Jahre. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber sie war notwendig. Ich möchte der neuen Aufgabe mit voller Aufmerksamkeit begegnen, Schritt für Schritt hineinwachsen und das Vertrauen, das man in mich setzt, auch wirklich einlösen.
Die Ponywelt war und ist ein Teil von mir. Aber jetzt beginnt ein neues Kapitel – und ich gehe es mit voller Überzeugung an. Ich freue mich auf eine Zeit der ehrlichen Zusammenarbeit, auf gegenseitige Unterstützung und auf ein Miteinander, das von Respekt, Offenheit und Vertrauen geprägt ist.
Unsere Bewohner:innen sind bei uns in besten Händen. Und ich bin bereit, gemeinsam mit dem gesamten Team dafür zu sorgen, dass das auch so bleibt.
Ich wünsche Brigitta alles Gute und viele schöne,unvergessliche Momente bei ihrer Arbeit als Heimleiterin.
Bad
St. Leonhard hat die notwendigen Anmeldungen erreicht, und kommt
somit in den Genuss des geförderten Glasfaserausbaues.
Um
auf die Wichtigkeit eines Glasfaseranschlusses nochmals
hinzuweisen:
* Hohe Geschwindigkeit
(Gigabit-Geschwindigkeiten)
* Geringe Signalverluste (Mehr
Stabilität)
* Wertsteigerung der Immobilie durch
Glasfaseranschluss
* Glasfaser benötigt wenig Energie
*
Problemlos gleichzeitiges Surfen mit mehreren Endgeräten (Fernseher,
Handys, Spielekonsolen, Streaming, Online-Gaming, Videokonferenzen,
.... )
* Zukunftssicher (stetig steigende Datenanforderungen)
Das Glasfaserprojekt in Bad St. Leonhard im Lavanttal wird umgesetzt, da mehr als 40% der anschlussfähigen Haushalte bis jetzt eine Bestellung abgeben haben !
Nähere Informationen und das Bestellformular erhalten bei Kelag-Connect 0463-525 1000 oder www.kelag.at/connect oder im Stadtgemeindeamt Bad St. Leonhard im Lavanttal, zu den Parteienverkehrszeiten, Zimmer 3- Frau Silvia Kois, 04350/2218-29.
100 % Glasfaser-Internet für Bad St. Leonhard
1. Bestellung (bis 31.05.2025)
Bestellen Sie bei Kelag-Connect telefonisch unter 0463 525 1000 oder online auf kelag.at/connect. oder im Stadtgemeindeamt Bad St. Leonhard im Lavanttal, Zimmer 3 - Frau Silvia Kais.
2. Ausbau & Installation
Kelag-Connect baut die Glasfaserinfrastruktur. Sie verlegen die Leerverrohrung vom Infrastruktur-übergabepunkt an Ihrer Grundstücksgrenze bis ins Haus sowie (optional) die Inhouse-Verkabelung.
3. Provider wählen
Wahlen Sie einen Internet-Service-Provider aus dem Partner-Provider-Netzwerk van Kelag-Connect.
Bürgermeister Dieter Dohr bedankt sich recht herzlich bei der Bevölkerung. Glasfaser ist ein Garant für schnelles und stabiles Internet. Gerade im ländlichen Raum ist diese zukunftsweisende Technologie ein sehr wichtiger Standortfaktor, der sich positiv auf die Lebensqualität und die wirtschaftliche Entwicklung in der Region auswirkt. Es ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Stadtgemeinde.
Am 27.05.2025 um 12:28 Uhr wurde die FF Bad St. Leonhard gemeinsam mit der FF Preitenegg zu einem PKW-Brand auf die A2 Südautobahn (km 237.5, Richtung Wien, nach dem Großliedltunnel) alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Fahrzeug bereits gelöscht. Die FF Bad St. Leonhard führte Nachlöscharbeiten, sowie Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera durch und sicherte die Einsatzstelle.
Am Samstag, dem 25. Mai, fand im Hotel Moselebauer in Kliening der diesjährige „Tag der älteren Generation“ statt, der Bürgerinnen und Bürger ab 70 Jahren gewidmet war. Dieser festliche Anlass zog zahlreiche Seniorinnen und Senioren an, die von Bürgermeister Dieter Dohr, Sozialreferent Eduard Mitterbacher sowie weiteren Vertretern aus dem Stadt- und Gemeinderat herzlich empfangen wurden.
Die Veranstaltung begann mit einleitenden Worten von Sozialreferent Mitterbacher, der den großen Zuspruch der älteren Generation lobte. Bürgermeister Dohr betonte in seiner Ansprache die zentrale Rolle der älteren Generation für unsere Gesellschaft und hob den hervorragenden Gemeinschaftssinn in der Gemeinde hervor. Er versprach, auch in Zukunft die Bedürfnisse der älteren Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt seiner politischen Agenda zu stellen.
Bei den Mitarbeiterinnen des AVS hatten die Seniorinnen und Senioren an diesem Tag die Möglichkeit, einen freiwilligen Gesundheitscheck zu machen.
Im Anschluss fand die Hl. Messe, die von Dechant Stadtpfarrer Mag. Martin Edlinger zelebriert wurde und von den jungen Schieflinger Musikanten mitgestaltet wurde, statt.
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung waren die Ehrungen der ältesten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in einem würdigen Rahmen gefeiert wurden. Diese Wertschätzung zeigt, wie wichtig die Erfahrungen und Lebenswege der älteren Generation für die Gemeinschaft sind.
Natürlich
durfte auch das gesellige Miteinander nicht fehlen. Zum festen
Bestandteil des „Tag der älteren Generation“ in der
Stadtgemeinde Bad St. Leonhard gehörte auch heuer wieder ein
gemeinsames Mittagessen. Zum Abschluss der Veranstaltung fanden sich
alle bei Kaffee und Reindling zusammen, um einige gemütliche Stunden
in guter Gesellschaft zu verbringen.
Der „Tag der älteren
Generation“ in der Stadtgemeinde Bad St. Leonhard ist nicht nur ein
Zeichen der Wertschätzung, sondern auch ein wichtiges Bindeglied
zwischen den Generationen. Die Stadtgemeinde freut sich bereits auf
die nächste Auflage dieses besonderen Ereignisses!
Die Tischlerei Stückler in Reichenfels hat den besten Tischler-Lehrling aus ganz Kärnten 🥳 Vanessa Pichler aus Bad St. Leonhard konnte im 1. Lehrjahr Ihr Können unter Beweis stellen und wurde 1.
Das ganze Team von Kreativmöbel Stückler und auch Leonharder Blogspot sind sehr stolz und gratulieren herzlichst!
Weiter geht's beim Bundesbewerb Ende Juni in Pörtschach dem nicht nur sie selbst sondern auch ihr Betrieb entgegen fiebert. Weiter so, mit vollem Einsatz und Engagement 👍
Rechtzeitig zum Herbstbeginn fand am Samstag beim Almsee am Klippitztörl die Veranstaltung "Pfiat Gott, liebe Alm ..." statt....