Mittwoch, 4. Juli 2012

Jubiläumsfeier des SVL - 2. Tag


Der zweite Tag des SV Bad St. Leonhard Jubiläumsfest begann mit einem Freundschaftsspiel der Fritzl - Truppe gegen den FC Obdach , die im Vorjahr den Sprung in die Steirische Oberliga schafften .


Nach einem ausgeglichenen Spiel in den ersten 45 Minuten fand Trainer Bernhard Fritzl in der Pause , wie immer , die richtigen Worte 


Nach einer tollen 2. Halbzeit ging der SV Bad St. Leonhard verdient  als 4:1 Sieger vom Feld



Schön langsam näherte sich mit dem Festakt der Höhepunkt des Jubiläumsfestes und die Ehrengäste , wie im Bild oben Sportstadtrat Dieter Dohr , Altbürgermeister Eduard Sifferlinger und Bürgermeiser Simon Maier , ließen nicht lange auf sich warten



Familie Dexl bildete das Empfangskomitee 



Die Mannschaft des RZ Pellets WAC mit Trainer Nenad Bjelica ( Bild oben ) und WAC Goalgetter Christian Falk ( Bild unten ) bestritt nach dem Festakt ein Testspiel gegen einen kroatischen Erstligisten




Stadtrat Franz Schatz besuchte ebenfalls die Jubiläumsfeier des SV Bad St. Leonhard




Der aus Bad St. Leonhard stammende Dietmar Riegler ( oben 2.l.) , Präsident des RZ Pellets WAC ,kam mit seinem Vize Christian Puff  ( oben ganz rechts ) .  Sie stellten sich beim SVL als Gratulanten ein und beobachteten ihre Mannschaft beim anschließenden Testspiel gegen NK Inter Zapresic



Siegfried Wadl , Obmann des SV Bad St. Leonhard konnte beim , von der Stadtkapelle Bad St. Leonhard umrahmten , Festakt zahlreiche Ehrengäste begrüßen





Als erster mit seinen Grußworten kam KFV Präsident Werner Lippitz ans Rednerpult .
Er gratulierte dem Verein vor allem zum diesjährigen Aufstieg in die 1. Klasse und ein Geschenk , das er Obmann Siegfried Wadl überreichte , durfte natürlich nicht fehlen


Dr. Johann Führer ( ASVÖ Dachverband )


Gewohnt impulsiv die Worte von Sportstadtrat Dieter Dohr , der alle Mitwirkenden des Sportvereins namentlich hervorhob und sich bei allen für die tolle Arbeit für den Verein bedankte.


Ein besonderes Lob von Dohr ging an die ehem. Stadträtin Christine Hafner , die eine fast- Auflösung des Vereins vor einigen Jahren durch ihren Einsatz verhindern konnte . Dafür widmete ihr Sportstadtrat Dohr den Meistertitel 2012


Weitere Grußworte kamen von Bügermeister Simon Maier ( Bild oben ) und ÖVP Landtagsabg. Tauschitz ( Bild unten )



Es folgten die Ehrungen , vorgenommen von Obmann Siegfried Wadl , Stadtrat Dieter Dohr und Dr. Johann Führer vom ASVÖ Dachverband

Das Landesehrenabzeichen in Gold ging an den aus Bad St. Leonhard stammenden EX- Nationalspieler Hubert Baumgartner

Monika Schmerlaib bekam das Landesehrenabzeichen in Silber

Ebenfalls das Silberne Ehrenabzeichen wurde Karl Gruber übergeben


 Weitere Auszeichnungen in Gold gingen an Alt Bürgermeister Eduard Sifferlinger , Fritz Ranninger , Fritz Schüssler und Alfred Zarfl






Den Geistlichen Segen überbrachte Stadtpfarrer Walter Oberguggenberger .
Assistiert wurde er von SVL Spielern der Kampfmannschaft und des Nachwuchses 







Nach dem Festakt wurde wieder Fußball gespielt . Die erste Bundesliga Mannschaft aus dem Lavanttal , der RZ Pellets WAC , traf vor rund 600 Zusehern auf den kroatischen Erstligisten NK Inter Zapresic































Das Spiel endete mit 1:1 . Den Ausgleich für den WAC erzielte Christian Falk durch einen Elfmeter in letzter Sekunde


  








Zum Abschluß des Jubiläumsfestes spielte am Abend im Festzelt noch die junge heimische Gruppe " The Asox " .
Kompliment an den Sportverein für perfekt organisierte und unterhaltsame Festtage .


Dienstag, 3. Juli 2012

LEONHARDER AKTIV TAGE 2012

"AKTIV TAGE 2012"

Mittwoch, 4. Juli

8.30–11.00 Uhr 
STADTLAUF der Schulen

9.00 Uhr 
„Guten Morgen“ – RONDO Prisse

10.00 Uhr
 Präsentation Auto Dohr am Hauptplatz

11.00–12.00 Uhr 
KINDERGARTEN Geschicklichkeits-Parcours
(zwischen Fleischerei Kriegl und Bäckerei Kraschowitz)

17.30 Uhr 
MATTOS Sports & Fashion „LOUNGE“ vorm Shop am Hauptplatz
VIDEOPRÄSENTATION Mountainbike Downhill Film „Life Cycles"

18.30 Uhr „FEUERLAUF“ auf glühenden Kohlen beim Restaurant/
Cocktailbar B-Quadrat



Donnerstag, 5. Juli

10.00 Uhr 
Präsentation Auto Dohr, Wintergärten Mostögl, StoraEnso,
Energie(ge)laden am Hauptplatz

10.00 Uhr
 KUNST im Pfarrhof

12.00 Uhr 
MATTOS Sports & Fashion „LOUNGE“ vorm Shop am Hauptplatz
ALTERNATIVSPORT-AKTIVITÄTEN, INFO-CORNER,
CHILL-AREA, SHOPPING

12.00 Uhr 
FRISCHER RÄUCHERFISCH vom Gut Schloss Lichtengraben
bei MATTOS Sports & Fashion „Lounge“

14.00–17.00 Uhr 
VERKEHRSERZIEHUNG mit Go-Karts für Kinder beim Schuhhaus Nagy

17.00 Uhr 
„Einstimmung zum GAUDILAUF“ – RONDO Prisse

18.15 Uhr 
Startnummernausgabe „GAUDLAUF“ (Hauptbühne Postgasse)

18.30 Uhr 
Start „GAUDILAUF“ in der Postgasse

19.15 Uhr 
Siegerehrung „GAUDILAUF“ (Hauptbühne Postgasse)

19.30 Uhr 
MODESCHAU mit MATTOS Sports & Fashion auf der
B-Quadrat Bühne

20.00 Uhr
 „DJ SOUND SOCIETY“ auf der B-Quadrat Bühne - Musik für „Jung und Alt“

20.00 Uhr 
„DISCOFOX Party“ mit „Sound Society“ Hauptbühne Postgasse,
RONDO-Prisse, Badido


Freitag, 6. Juli

10.00 Uhr 
PROBEFAHRT mit dem Raiffeisen-Cabrio vor der Raiffeisenbank
Oberes Lavanttal

10.00 Uhr
 KUNST im Pfarrhof

10.00 Uhr 
MATTOS Sports & Fashion „LOUNGE“ vorm Shop am Hauptplatz:
ALTERNATIVSPORT-AKTIVITÄTEN, INFO-CORNER,
CHILL-AREA, SHOPPING


10.00 Uhr 
STRUDEL-Verkauf und FLOHMARKT der Trachtenfrauen am Hauptplatz

10.00–18.00 Uhr
 „FIRMENMEILE“ vom Schuhhaus Nagy bis zum Rathaus mit Auto Dohr, StoraEnso,
Stugeba, Lagerhaus Lavanttal, Wintergärten Mostögl, Fitnesscenter Befi ma,
Radsport Strahlegger, Energie(ge)laden, Klippitztörl – Erlebnis am Berg

12.00 Uhr 
Grillspezialitäten und LIVEMUSIK bei der Fleischerei Kriegl

14.00 Uhr 
Kunstschnitzer mit der Motorsäge am Hauptplatz

18.00 Uhr
 Live Musik „The Asox“ und „Harry Davidson and The Road Kings“
auf der B-Quadrat Bühne


18.30 Uhr 
Aufmarsch der STADTKAPELLE Bad St. Leonhard

20.00 Uhr 
Live Musik „Van Zirben“ auf der Hauptbühne Postgasse – RONDO
Prisse und Badido


von 4. bis 6. Juli
KINDERPROGRAMM mit Autodrom und Hupfburg
Gastronomische Schmankerl und Grillspezialitäten bei den Mitgliedsbetrieben


Unsere kranke Gesellschaft - Kinder unerwünscht !


Kinder unerwünscht und bitte nicht hier…..scheint in Bad St. Leonhard bei vielen fast schon eine Lebenseinstellung zu sein. 
Aber es gibt immer weniger Kinder und das Verständnis gegenüber Familien und Kindern selbst sinkt. Leider…..Kinder dürfen nur mit in die Welt, wenn sie leise sind, nur was sagen, wenn sie gefragt werden und wenn sie sich wie Erwachsene benehmen. Das Verhalten der Verantwortlichen in der Gemeinde Bad St. Leonhard gegenüber den Themen Spielplätze oder Fußballspielen in Wohngebieten ist nicht zu ertragen für Kinder und Eltern. Auch wenn Bad St. Leonhard einen großen Fußballplatz hat so ist dieser jedoch nicht für die Allgemeinheit der Kinder gedacht, sondern abgeschlossen (nur für Vereine). Auf all den Spielplätzen und in Wohnstraßen ist das Fußballspielen verboten. Der Skater Park ist am Rande der Stadt von Bad St. Leonhard abgestellt geworden, damit die Kinder niemanden auf die Nerven gehen können. Wenn Eltern in Bad St. Leonhard Gespräche mit den Verantwortlichen der Gemeinde suchen, werden Eltern wie Kinder hingehalten und belogen! So wurde der Fußballplatz in Wisperndorf schon im Oktober 2011 versprochen (seit 1991 steht der Vertrag) nur bis heut ist kein Fußballplatz sondern Holzlagerplatz und Müllablageplatz!!! 




Und das soll laut Gemeindebeamte inklusive dem Bürgermeister auch weiter so bleiben.




Jetzt können die Leute wieder ihren Müll ablagern...Platz ist ja vorhanden und wenn wieder alles voll ist wird ja auf Kosten der Steuerzahler der Dreck weg gemacht....



Auch wenn der Bürgermeister persönlich versprochen hat, sich darum ein zu setzen das ein kleiner Fußballplatz in Wisperndorf gemacht wird, ist dieses Versprechen nichts wert. 
Wenn auch bei der letzten Sitzung des Gemeinderates das Budget von 18.200 Euro (siehe Unterkärntner Nachrichten, 6. Juni 2012) für den Spielplatz in Wisperndorf beschlossen wurde, wird der kleine Fußballplatz in Wisperndorf nicht verwirklicht.
So können unsere Kinder aus Wisperndorf in Zukunft nicht Fußballspielen aber dafür mit Kreissägen, Hacken, leere Alkoholflaschen und alles was sonst so rum liegt am „Holzablagerplatz“ in Wisperndorf. Ach so, und danke lieber Herr Bürgermeister für das beseitigen des ganzen Schutt und der Erde, jetzt können so manche Wisperndorfer noch mehr Holz und Mist ablagern und in einem Jahr wird das Ganze dann wieder auf Kosten der Gemeinde abtransportiert, das finden wir spitze! Können in Zukunft alle Wisperndorfer ihren Mist und ihr Holz dort ablagern? Immerhin zahlen wir auch Steuern und dann wird doch auch für uns der kostenlose Abtransport des Mülls drin sein?!?! Andere Bürger aus Wisperndorf möchten ihr Holz auch nicht mehr im eigenen Garten lagern sondern hätten auch gerne einen Holzablagerplatz, das wird wohl möglich sein, denn immerhin ist ja das Budget von 18.200 Euro jetzt übrig. Den Kindern bringt man bei , das Lügen etwas Schlechtes ist und dann werden Eltern und Kinder so belogen von den Gemeindebeamten, das sind echt tolle Vorbilder!
Natürlich sind Kinder in ihrem Spiel meist laut und unbedarft, vergessen beim Toben alles um sich herum. Aber ist es wirklich nötig, deshalb das Fußballspielen an ganze Spielplätze in Wohngebieten herauszuhalten? 


Solche und ähnliche Schilder findet man immer öfter im Gemeindegebiet von Bad St. Leonhard


Unter den Spielplatz Gegnern finden sich nicht selten Personen, die selbst Kinder haben und sich nun aber, wenn die eigenen Kinder erwachsen sind, gestört fühlen . Unter den Spielplatz Befürwortern wiederum sind alle die Eltern zu finden, die noch kleine Kinder haben und die natürlich wünschen, dass der Nachwuchs im eigenen Umfeld spielen darf und kann, und nicht erst ausgelagert werden muss.
Die Politik ist gefragt, hier für eine Lösung zu sorgen, die allen Beteiligten gerecht wird. Auslagerungen von Spielplätzen und Fußballplätzen aus dem Wohngebiet scheint allerdings nicht der richtige Ansatz zu sein. Kinder müssen spielen und toben, damit sie sich gut entwickeln und entfalten können. Lärm beim Spiel sollte grundsätzlich geduldet und akzeptiert werden, jedoch sollten die Eltern im Gegenzug auf die Einhaltung entsprechender Ruhezeiten achten. So könnten sie beispielsweise in der Mittagszeit für ein häusliches Spielen oder selbst für eine Ruhephase des Kindes sorgen. Auch in den Abendstunden sollte das Spielen in einem ruhigeren Ablauf geleitet werden. So fühlen sich zum einen weder die Nachbarn gestört, zum anderen kann man das Kind explizit auf die Nachtruhe einstimmen.

Fakt ist jedoch, dass das Spielen für Kinder auch im Wohngebiet möglich sein sollte und auch muss . Kinder sind die Zukunft und aus diesem Grund muss man auch den kleinsten Bürgern unserer Gesellschaft gewisse Rechte einräumen.


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